Forwarded from Stefan Magnet
Das WEF startet — "Desinformation und Falschinformation" soll 2026 bis 2028 intensiv bekämpft werden.
Warum ist das für die Globalisten wichtig?
Antwort: Wird ihre einseitige Propaganda gestört, wird die Great-Reset-Agenda gefährdet.
Siehe Corona, siehe Klima, siehe Migration. Die Globalisten müssen die freie Meinung unterbinden.
„Global Risks Report 2026“: Verweis zu 👉weforum.org
++++
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Forwarded from BITTEL TV - EINFACH ANDERS
Das Impfobligatorium als moderner Ablasshandel
Die Aussage von St. Gallens Gesundheitsdirektor Bruno Damann in der SRF-Sendung «10vor10» hat unfreiwillig offengelegt, worum es beim Impfobligatorium tatsächlich geht: nicht um Gesundheit, sondern um Konformität. Wer sich nicht impfen lasse, so Damann sinngemäss, zahle halt eine Busse und genau damit entlarvt sich das ganze Konstrukt.
Denn das Epidemiengesetz erlaubt ein Impfobligatorium ausschliesslich bei «erheblicher Gefahr», also bei einer realen gesundheitlichen Bedrohung für Leib und Leben. Eine solche Gefahr kann man nicht mit Geld neutralisieren. Wird sie durch Zahlung politisch akzeptabel, war sie entweder nie erheblich oder nie real.
Das ist kein theoretisches Problem, sondern genau das Muster der Corona-Plandemie. Auch damals wurde ein Impfobligatorium politisch vorbereitet und quasi sozial durchgesetzt, ohne dass je belastbar nachgewiesen worden wäre, dass die Impfungen die behauptete erhebliche Gefahr tatsächlich beseitigten oder auch nur wesentlich minderten.
Weder für die Unterbrechung der Transmission noch für den Schutz Dritter wurde ein stabiler Wirksamkeitsnachweis erbracht. Nebenwirkungen und Langzeitfolgen wurden gleichzeitig systematisch ausgeblendet oder bagatellisiert. Und das gilt bis heute.
Das Problem betrifft insofern nicht nur St. Gallen: Alle Kantone stützen sich auf Art. 22 EpG. Umso dringlicher ist die bis heute unbeantwortete Kernfrage, wie vor einem Impfobligatorium nachgewiesen wird, dass eine Impfung die erhebliche Gefahr tatsächlich mindert und zwar so, dass der Nutzen klar grösser ist als der Schaden.
Genau dieser Eignungs- und Verhältnismässigkeitsnachweis fehlt im Gesetz ausdrücklich. Damit wird aus Prävention ein Glaubensakt und aus Gesundheitsschutz ein Disziplinierungsinstrument.
Oder moderner formuliert: Wie beim historischen Ablasshandel bleibt die «Gefahr» bestehen, aber gegen Bezahlung ist sie folgenlos. Die Empörung ist gross. Die entscheidende Frage stellt trotzdem niemand:
«Wenn das Epidemiengesetz ein Impfobligatorium ausschliesslich bei erheblicher gesundheitlicher Gefahr erlaubt: Wie erklären Sie, Herr Gesundheitsdirektor XY, der Bevölkerung, dass diese angeblich erhebliche Gefahr durch eine Geldbusse neutralisiert werden kann und falls sie das kann: Wo genau war dann die Gefahr?»
Die Debatte braucht weniger Empörung und mehr Nutzung der offenkundigen Widersprüche.
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Die Aussage von St. Gallens Gesundheitsdirektor Bruno Damann in der SRF-Sendung «10vor10» hat unfreiwillig offengelegt, worum es beim Impfobligatorium tatsächlich geht: nicht um Gesundheit, sondern um Konformität. Wer sich nicht impfen lasse, so Damann sinngemäss, zahle halt eine Busse und genau damit entlarvt sich das ganze Konstrukt.
Denn das Epidemiengesetz erlaubt ein Impfobligatorium ausschliesslich bei «erheblicher Gefahr», also bei einer realen gesundheitlichen Bedrohung für Leib und Leben. Eine solche Gefahr kann man nicht mit Geld neutralisieren. Wird sie durch Zahlung politisch akzeptabel, war sie entweder nie erheblich oder nie real.
Das ist kein theoretisches Problem, sondern genau das Muster der Corona-Plandemie. Auch damals wurde ein Impfobligatorium politisch vorbereitet und quasi sozial durchgesetzt, ohne dass je belastbar nachgewiesen worden wäre, dass die Impfungen die behauptete erhebliche Gefahr tatsächlich beseitigten oder auch nur wesentlich minderten.
Weder für die Unterbrechung der Transmission noch für den Schutz Dritter wurde ein stabiler Wirksamkeitsnachweis erbracht. Nebenwirkungen und Langzeitfolgen wurden gleichzeitig systematisch ausgeblendet oder bagatellisiert. Und das gilt bis heute.
Das Problem betrifft insofern nicht nur St. Gallen: Alle Kantone stützen sich auf Art. 22 EpG. Umso dringlicher ist die bis heute unbeantwortete Kernfrage, wie vor einem Impfobligatorium nachgewiesen wird, dass eine Impfung die erhebliche Gefahr tatsächlich mindert und zwar so, dass der Nutzen klar grösser ist als der Schaden.
Genau dieser Eignungs- und Verhältnismässigkeitsnachweis fehlt im Gesetz ausdrücklich. Damit wird aus Prävention ein Glaubensakt und aus Gesundheitsschutz ein Disziplinierungsinstrument.
Oder moderner formuliert: Wie beim historischen Ablasshandel bleibt die «Gefahr» bestehen, aber gegen Bezahlung ist sie folgenlos. Die Empörung ist gross. Die entscheidende Frage stellt trotzdem niemand:
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Forwarded from Sören Schumann - Gesundheit Ganzheitlich
🎧 Neuer Podcast #479 - Werden wir absichtlich vergiftet? (Ex-Politiker packt aus) | Peter Eberhart
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Der pensionierte Rheumatologe Dr. med. Heinz Fahrer richtet sich mit drei formellen Schreiben an Swissmedic, das BAG und die FMH. Er verlangt eine detaillierte Offenlegung der Nebenwirkungsdaten, hinterfragt die Bewertungspraktiken der Behörden und mahnt eine echte medizinische Aufarbeitung der Corona-Zeit an....
Parallel dazu appelliert Fahrer an die FMH, die medizinische Aufarbeitung von Long Covid und möglichen Post-Vac-Syndromen endlich ernsthaft voranzutreiben, und informiert das BAG über seine Anliegen, mit dem Ziel, dass alle beteiligten Institutionen auf derselben Informationsbasis handeln.
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Forwarded from Nico Stino
Silber Schock bedroht Grossbanken
https://youtu.be/ktZHf8rrUVM
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Silber Schock bedroht Grossbanken
Der Schweizerische Verein WIR präsentiert eine kritische Analyse zu einem vermeintlichen Finanzkollaps im Jahr 2026, der durch massive Verwerfungen am Silbermarkt ausgelöst wurde. Die Texte thematisieren die angebliche Insolvenz der UBS, die durch riskante…
Grönland und München | Hummitzsch, Lenz, Oesch und Sodenkamp | Wir sind die Rote Linie
https://www.youtube.com/watch?v=NzVZEZFOP5A
Hier spricht Berlin, hier spricht Hamburg, hier spricht Zürich: Alle politischen »Lager« und heute zwei Länder im Gespräch.
Liegt unsere Rote Linie auf Grönland? Was ist das für für eine seltsame Show? Mit wem sollen wir jetzt Militärbasen im ewigen Eis bauen wollen?
Karl #Hummitzsch (Hamburg), Christian #Oesch (Zürich), Martin #Sellner (Wien), Hendrik #Sodenkamp sowie Anselm #Lenz sprechen über die Welt und das kommende Demo-Jahr #2026.
Wie können wir den drohenden großen Krieg verhindern? Schaffen es die Menschen von da, wo sie sind, einen Schritt weiterzugehen? Mit welchen Aktionen können wir uns der Kriegstreiberei entgegenstellen.
»Wir sind die rote Linie«
Karl Hummitzsch, Anselm Lenz, Christian Oesch und Hendrik Sodenkamp, jeder von ihnen kommt aus einer anderen Richtung, aber alle sagen: #Gemeinsam für den #Frieden springen wir über unsere eigenen Schatten, dahin wo es besser ist: Los geht es mit der großen Winteroffensive für den Frieden.
Demo- und Versammlungstermine gibt es hier: https://www.nichtohneuns.de/
Die Beteiligten:
• Karl Hummitzsch von der Initiative United For Freedom: https://uff-org.com/de/
• Christian Oesch vom Schweizerischen Verein WIR: https://www.vereinwir.ch
• Anselm Lenz und Hendrik Sodenkamp von der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand: https://demokratischerwiderstand.de/
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Forwarded from LauraAboli (Laura Aboli)
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The Tables Have Turned
Watch carefully what Klaus Schwab is saying now. Suddenly, the language has changed. Now it’s about “not losing our humanity,” “empathy,” “dialogue,” “listening.”
This from the same man who, just a couple of years ago, was one of the loudest evangelists for transhumanism, the merging of humans with technology, the reengineering of what it even means to be human, the so called Fourth Industrial Revolution where biology, data, and machines blur into one.
Back then, humanity was the problem to be upgraded.
Now, humanity is something to be protected.
Schwab has effectively admitted that the control model is finally breaking.
The old system relied on two pillars: truth and trust. Not real truth, not earned trust, but institutional narratives and assumed authority. As long as people believed the story and trusted the messengers, reality could be steered at scale and the masses complied. But those false pillars are gone. Trust has collapsed, narratives no longer hold, and compliance is no longer automatic.
So now we see one of the globalists’ evil masterminds pivoting from enforcement to empathy, and from commanding to conversing.
They are retreating because they know they have lost.
From a game theory perspective, this shift is decisive; they’ve gone from leader to pleader.
The same people who wanted to redesign humanity are now pleading with us not to lose it!
And we should own it. That reversal didn’t come from their conscience, it came from our resistance.
The tables didn’t just turn, they were flipped.
We are winning.
https://t.me/LauraAbolichannel
Watch carefully what Klaus Schwab is saying now. Suddenly, the language has changed. Now it’s about “not losing our humanity,” “empathy,” “dialogue,” “listening.”
This from the same man who, just a couple of years ago, was one of the loudest evangelists for transhumanism, the merging of humans with technology, the reengineering of what it even means to be human, the so called Fourth Industrial Revolution where biology, data, and machines blur into one.
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The old system relied on two pillars: truth and trust. Not real truth, not earned trust, but institutional narratives and assumed authority. As long as people believed the story and trusted the messengers, reality could be steered at scale and the masses complied. But those false pillars are gone. Trust has collapsed, narratives no longer hold, and compliance is no longer automatic.
So now we see one of the globalists’ evil masterminds pivoting from enforcement to empathy, and from commanding to conversing.
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Hat "Daddy" das WEF gekapert?
Davos 2026 fühlt sich weniger nach „Spirit of Dialogue“ an, sondern nach einem unfreiwilligen Familientreffen, bei dem Daddy den Ton angibt. Ausgerechnet das World Economic Forum, jahrzehntelang Hochamt des Multilateralismus, wirkt plötzlich wie die Bühne für einen Mann, der Globalismus rhetorisch verachtet und ihn faktisch dominiert. Donald Trump kommt nicht als Bittsteller, sondern als Schwerkraft: Alle kreisen, niemand widerspricht offen.
Zölle, Grönland, Handelsdrohungen. Davos diskutiert sie nicht, Davos reagiert auf sie. Das WEF predigt Dialog, während es hektisch seine Agenda entpolitisiert, um dem mächtigsten Gast nicht auf den Schlips zu treten. „Woke“ Themen leiser, Business lauter, Moral diskret im Hintergrund. Plötzlich ist Davos erstaunlich anpassungsfähig.
Die eigentliche Pointe: Der erklärte Antiglobalist prägt das globale Forum stärker als all seine Agenda-Architekten. Manchmal reicht Präsenz. Und 300 Leute.
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Zölle, Grönland, Handelsdrohungen. Davos diskutiert sie nicht, Davos reagiert auf sie. Das WEF predigt Dialog, während es hektisch seine Agenda entpolitisiert, um dem mächtigsten Gast nicht auf den Schlips zu treten. „Woke“ Themen leiser, Business lauter, Moral diskret im Hintergrund. Plötzlich ist Davos erstaunlich anpassungsfähig.
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Eine Filmproduktionen, die eine europäische militärische Verteidigung Grönlands direkt darstellen.
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Bundesgericht: Was mit den E-ID-Beschwerden passierte
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https://www.youtube.com/watch?v=XmCllgJlneM
(Ep.50) Die E-ID-Abstimmung ging extrem knapp aus. Über 2,7 Millionen Menschen stimmten ab, am Ende entschieden rund 21’000 Stimmen. Danach begann ein regelrechtes Beschwerde-Debakel vor dem Bundesgericht. In diesem Video zeigt VoGunte, was mit den Beschwerden wirklich passiert ist, und weshalb es trotzdem einen Lichtblick gibt. Mit neuen Informationen, die bisher nicht öffentlich waren.
VoGunte ist 100 % unabhängig und unterstützerfinanziert.
Alle Zahlungsinformationen finden Sie auch auf: www.vogunte.ch
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Forwarded from Sebu
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Ich hatte ein Vortrag am Samstag Abend mit über 250 Menschen im Raum, und ich habe etwas gespürt, ich habe etwas neues gespürt in diesen Menschen. Ich habe gespürt das dass Vertrauen wieder besser wird, das Verständnis das wir wirklich ein ganz großes Problem haben, Gesellschaftlich hier in der Schweiz....
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