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Forwarded from LION Media
🎥 Neuer Friedensrat: Trump hat gerade die UN entmachtet
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Forwarded from LauraAboli (Laura Aboli)
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Forwarded from Dirk Dietrich
Schachmatt: Trump und Putin überlisten die globalistische Kriegsmaschinerie
Putin hat zugestimmt, 1 Milliarde Dollar aus den eingefrorenen russischen Vermögenswerten zur Finanzierung von Trumps Friedensrat beizusteuern, der Rest ist für den Wiederaufbau der durch den Ukraine-Krieg zerstörten Gebiete vorgesehen, sobald ein Friedensabkommen unterzeichnet ist.
Sie haben das globalistische Kartell effektiv in die Enge getrieben, sodass es sich nicht so leicht wieder befreien kann. Das ist genial!
Diese Gelder wurden unter dem Vorwand von Moral und Bestrafung eingefroren, dienten in Wirklichkeit aber als Druckmittel und Versuchung. Der Konflikt in der Ukraine ist bekanntlich eine der größten Geldwäscheoperationen der modernen Geschichte – ein schwarzes Loch, in dem westliche Steuergelder und beschlagnahmte Vermögenswerte hinter NGOs, Auftragnehmern, Briefkastenfirmen und politischen Schmiergeldern verschwanden, mit denen man sich Luxusgüter leisten kann.
Wenn das Geld offiziell für Frieden und Wiederaufbau umgeleitet wird, wie können die EU-Globalisten es dann rechtfertigen, es eingefroren zu lassen, ohne offen die Wahrheit zuzugeben, dass das Ziel nie Gerechtigkeit, nie die Ukraine, nie Demokratie war, sondern Kontrolle und Ausbeutung?
Deshalb ist dieser Schritt genial, denn er betrachtet eingefrorene Vermögenswerte nicht mehr als Kriegsbeute, sondern als Geiseln des Friedens und entlarvt jeden, der die Freigabe der Gelder blockiert, als Hindernis für Wiederaufbau und Versöhnung. Das ist Schachmatt.
Gemeinsam haben Trump und Putin eine Situation geschaffen, in der die globalistischen Mittelsmänner ihre bevorzugte Tarnung verlieren. Schluss mit endlosen Kriegen zur Rechtfertigung endloser Geldwäsche, Schluss mit „vorübergehenden Einfrierungen“, die sich in dauerhaften Diebstahl verwandeln.
Wenn Frieden zur Debatte steht und Geld für den Wiederaufbau bereitgestellt wird, dann sind diejenigen, die die Gelder immer noch unter ihrer Kontrolle haben, nicht länger Hüter der Gerechtigkeit, sondern Plünderer, die auf frischer Tat ertappt wurden. (Und genau das sind sie.)
Hier geht es nicht nur um die Ukraine, sondern um die Zerschlagung der Finanzkriegsmaschinerie, die sich vom Chaos nährt.
Und deshalb ist dieser Schritt ein schwerer Schlag für die Marionetten des WEF; denn sobald Frieden profitabel wird und Krieg als ein Geschäft entlarvt wird, bricht das gesamte globalistische Modell unter seiner eigenen Heuchelei zusammen.
Mal sehen, wer sich als Nächstes dagegen wehrt.
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Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Putin hat zugestimmt, 1 Milliarde Dollar aus den eingefrorenen russischen Vermögenswerten zur Finanzierung von Trumps Friedensrat beizusteuern, der Rest ist für den Wiederaufbau der durch den Ukraine-Krieg zerstörten Gebiete vorgesehen, sobald ein Friedensabkommen unterzeichnet ist.
Sie haben das globalistische Kartell effektiv in die Enge getrieben, sodass es sich nicht so leicht wieder befreien kann. Das ist genial!
Diese Gelder wurden unter dem Vorwand von Moral und Bestrafung eingefroren, dienten in Wirklichkeit aber als Druckmittel und Versuchung. Der Konflikt in der Ukraine ist bekanntlich eine der größten Geldwäscheoperationen der modernen Geschichte – ein schwarzes Loch, in dem westliche Steuergelder und beschlagnahmte Vermögenswerte hinter NGOs, Auftragnehmern, Briefkastenfirmen und politischen Schmiergeldern verschwanden, mit denen man sich Luxusgüter leisten kann.
Wenn das Geld offiziell für Frieden und Wiederaufbau umgeleitet wird, wie können die EU-Globalisten es dann rechtfertigen, es eingefroren zu lassen, ohne offen die Wahrheit zuzugeben, dass das Ziel nie Gerechtigkeit, nie die Ukraine, nie Demokratie war, sondern Kontrolle und Ausbeutung?
Deshalb ist dieser Schritt genial, denn er betrachtet eingefrorene Vermögenswerte nicht mehr als Kriegsbeute, sondern als Geiseln des Friedens und entlarvt jeden, der die Freigabe der Gelder blockiert, als Hindernis für Wiederaufbau und Versöhnung. Das ist Schachmatt.
Gemeinsam haben Trump und Putin eine Situation geschaffen, in der die globalistischen Mittelsmänner ihre bevorzugte Tarnung verlieren. Schluss mit endlosen Kriegen zur Rechtfertigung endloser Geldwäsche, Schluss mit „vorübergehenden Einfrierungen“, die sich in dauerhaften Diebstahl verwandeln.
Wenn Frieden zur Debatte steht und Geld für den Wiederaufbau bereitgestellt wird, dann sind diejenigen, die die Gelder immer noch unter ihrer Kontrolle haben, nicht länger Hüter der Gerechtigkeit, sondern Plünderer, die auf frischer Tat ertappt wurden. (Und genau das sind sie.)
Hier geht es nicht nur um die Ukraine, sondern um die Zerschlagung der Finanzkriegsmaschinerie, die sich vom Chaos nährt.
Und deshalb ist dieser Schritt ein schwerer Schlag für die Marionetten des WEF; denn sobald Frieden profitabel wird und Krieg als ein Geschäft entlarvt wird, bricht das gesamte globalistische Modell unter seiner eigenen Heuchelei zusammen.
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Forwarded from Gatzka Anett
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BREAKING: Die Vereinigten Staaten ziehen SICH HEUTE aus der Weltgesundheitsorganisation zurück, ein Jahr nach Präsident Trumps historischer Exekutivanordnung aus dem Oval Office
Nach 77 Jahren sind die USA nicht mehr Mitglied der WHO.
Nach 77 Jahren sind die USA nicht mehr Mitglied der WHO.
Forwarded from StandPunkt (Re Mer)
Kommentar:
Die US-Zölle haben nicht die Schweiz blamiert, sondern den Bundesrat entlarvt.
Während Trump machtpolitisch handelt, reagiert unsere Regierung wie ein verunsicherter Chor aus Betroffenheit und naive Harmoniepflege. Das hat nichts mit Diplomatie zu tun, sondern mit fehlender Kompetenz im Umgang mit internationalen Interessen.
Die Schweiz ist wirtschaftlich ein Schwergewicht, politisch aber ein Leichtgewicht – und genau das sieht man hier. Der Bundesrat hat weder Strategie gezeigt noch die Interessen der Bevölkerung verteidigt. Statt Führung gab es beleidigte Symbolpolitik. Wenn die Schweiz international ernst genommen werden will, muss sie endlich lernen, Machtpolitik zu verstehen und nicht nur auf die Rolle der braven Alpenrepublik zu vertrauen.
Analyse: Die schweizerische Reaktion auf die US-Zölle als Symptom eines strukturellen Politikversagens
Die jüngsten US-Zölle und die darauffolgende Reaktion des Bundesrats offenbaren ein grundlegendes Defizit der schweizerischen Regierungskultur: eine ausgeprägte Konfliktscheu, mangelnde strategische Kompetenz und ein bedrückendes Missverhältnis zwischen wirtschaftlicher Bedeutung und politischer Handlungsfähigkeit.
1. Fehlende strategische Grundhaltung
Während die USA unter Trump klar kalkulierte Machtpolitik betreiben, reagierte der Bundesrat weder mit einer eigenständigen Position noch mit einer kohärenten Gegenstrategie. Die Schweiz trat lediglich als Empfänger der Ereignisse auf. Das Verhalten lässt erkennen, dass keine belastbaren Szenarien, keine vorbereiteten Gegenmassnahmen und kein strategischer Überbau vorhanden sind.
2. Diplomatie wurde mit Betroffenheit verwechselt
Anstatt ein wirtschaftspolitisch fundiertes Narrativ zu setzen, fiel der Bundesrat in eine Mischung aus moralischer Empörung und defensiver Selbstvergewisserung. Diese Haltung ist international wirkungslos und vermittelt den Eindruck, man wolle nicht agieren, sondern nur vermeiden, Verantwortung übernehmen zu müssen.
3. Politische Überforderung
Die Reaktionen der einzelnen Bundesratsmitglieder wirkten ungeordnet, emotionalisiert und konzeptlos. Gerade die Bundespräsidentin trat kommunikativ so auf, als handle es sich um eine reputationsbezogene Kränkung statt um ein wirtschaftlich-geopolitisches Machtspiel. Eine solche Interpretation zeigt, wie wenig geübte Akteure in Bern in Machtdynamiken internationaler Politik tatsächlich sind.
4. Strukturelle Ursachen
Das Problem liegt weniger an einzelnen Personen als an der politischen Architektur:
– starke interne Fragmentierung
– fehlende klare Führungsrolle
– Konsensorientierung bis zur Lähmung
– Dominanz von Interessengruppen gegenüber strategischer Staatsführung
– geringe reale Mitbestimmung trotz formaler direkter Demokratie
Dies alles führt dazu, dass die Schweiz wirtschaftlich gross, aber politisch erstaunlich klein agiert.
Fazit
Die Reaktion auf die US-Zölle war kein diplomatisches Verhalten, sondern ein sichtbares Zeichen politischer Schwäche. Wer internationale Politik auf Bühne statt Strategie reduziert, verliert unweigerlich. Die Schweiz benötigt dringend eine Regierungskultur, die geopolitische Realität anerkennt und entsprechend handelt.
ReMer
Die US-Zölle haben nicht die Schweiz blamiert, sondern den Bundesrat entlarvt.
Während Trump machtpolitisch handelt, reagiert unsere Regierung wie ein verunsicherter Chor aus Betroffenheit und naive Harmoniepflege. Das hat nichts mit Diplomatie zu tun, sondern mit fehlender Kompetenz im Umgang mit internationalen Interessen.
Die Schweiz ist wirtschaftlich ein Schwergewicht, politisch aber ein Leichtgewicht – und genau das sieht man hier. Der Bundesrat hat weder Strategie gezeigt noch die Interessen der Bevölkerung verteidigt. Statt Führung gab es beleidigte Symbolpolitik. Wenn die Schweiz international ernst genommen werden will, muss sie endlich lernen, Machtpolitik zu verstehen und nicht nur auf die Rolle der braven Alpenrepublik zu vertrauen.
Analyse: Die schweizerische Reaktion auf die US-Zölle als Symptom eines strukturellen Politikversagens
Die jüngsten US-Zölle und die darauffolgende Reaktion des Bundesrats offenbaren ein grundlegendes Defizit der schweizerischen Regierungskultur: eine ausgeprägte Konfliktscheu, mangelnde strategische Kompetenz und ein bedrückendes Missverhältnis zwischen wirtschaftlicher Bedeutung und politischer Handlungsfähigkeit.
1. Fehlende strategische Grundhaltung
Während die USA unter Trump klar kalkulierte Machtpolitik betreiben, reagierte der Bundesrat weder mit einer eigenständigen Position noch mit einer kohärenten Gegenstrategie. Die Schweiz trat lediglich als Empfänger der Ereignisse auf. Das Verhalten lässt erkennen, dass keine belastbaren Szenarien, keine vorbereiteten Gegenmassnahmen und kein strategischer Überbau vorhanden sind.
2. Diplomatie wurde mit Betroffenheit verwechselt
Anstatt ein wirtschaftspolitisch fundiertes Narrativ zu setzen, fiel der Bundesrat in eine Mischung aus moralischer Empörung und defensiver Selbstvergewisserung. Diese Haltung ist international wirkungslos und vermittelt den Eindruck, man wolle nicht agieren, sondern nur vermeiden, Verantwortung übernehmen zu müssen.
3. Politische Überforderung
Die Reaktionen der einzelnen Bundesratsmitglieder wirkten ungeordnet, emotionalisiert und konzeptlos. Gerade die Bundespräsidentin trat kommunikativ so auf, als handle es sich um eine reputationsbezogene Kränkung statt um ein wirtschaftlich-geopolitisches Machtspiel. Eine solche Interpretation zeigt, wie wenig geübte Akteure in Bern in Machtdynamiken internationaler Politik tatsächlich sind.
4. Strukturelle Ursachen
Das Problem liegt weniger an einzelnen Personen als an der politischen Architektur:
– starke interne Fragmentierung
– fehlende klare Führungsrolle
– Konsensorientierung bis zur Lähmung
– Dominanz von Interessengruppen gegenüber strategischer Staatsführung
– geringe reale Mitbestimmung trotz formaler direkter Demokratie
Dies alles führt dazu, dass die Schweiz wirtschaftlich gross, aber politisch erstaunlich klein agiert.
Fazit
Die Reaktion auf die US-Zölle war kein diplomatisches Verhalten, sondern ein sichtbares Zeichen politischer Schwäche. Wer internationale Politik auf Bühne statt Strategie reduziert, verliert unweigerlich. Die Schweiz benötigt dringend eine Regierungskultur, die geopolitische Realität anerkennt und entsprechend handelt.
ReMer
Forwarded from Nico Stino
Warum Aktienkurse trotz Betrug steigen
https://youtu.be/Eu5MTAvxNvI
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Warum Aktienkurse trotz Betrug steigen
Link Artikel: https://open.substack.com/pub/swissvox/p/steigende-kurse-fallende-gewissheiten?r=5z15nv&utm_campaign=post&utm_medium=web&showWelcomeOnShare=true
Kanal unterstützen: https://www.youtube.com/channel/UCMttxtUr_sm7Xi1IFxkQh_Q/join
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Forwarded from AUF1
Media is too big
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Handystrahlung:📱Hirntumore, DNA-Schäden, Störung von Herzschrittmachern
Die negativen Auswirkungen von Handystrahlung sind seit langem bekannt und haben bereits Höchstgerichte in Europa und den USA beschäftigt. Wobei Mobilfunkunternehmen, so der Filmemacher Klaus Scheidsteger, dabei Heerscharen an Anwälten aufböten, um die Verfahren in die Länge zu ziehen.
➡️ Die ganze Sendung sehen Sie hier: https://auf1.tv/auf1-spezial/brisante-recherchen-so-gefaehrlich-ist-mobilfunk-strahlung
📱Neutralisieren Sie die Strahlung Ihres Mobiltelefons mit dem memonizerMOBILE. Hier finden Sie weitere Infos dazu.
🔌Wer sich für die „memon“- Hausausstattungen interessiert, kann auch direkt bei der Firma „memon“ unter diesem Link mit dem Gutscheincode „AUF1“ Geld sparen.
Die negativen Auswirkungen von Handystrahlung sind seit langem bekannt und haben bereits Höchstgerichte in Europa und den USA beschäftigt. Wobei Mobilfunkunternehmen, so der Filmemacher Klaus Scheidsteger, dabei Heerscharen an Anwälten aufböten, um die Verfahren in die Länge zu ziehen.
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WIR wünschen allen eine erholsame Nacht, die News überschlagen sich, kommt in die Ruhe.
Gute Nacht ❤️
https://youtu.be/E7Pr7vvZsTs?si=EZB1RlUW3Cr_2RlT
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The Wind of Alaska ❄️ | Legendary Country Trio | Alan Jackson, Willie Nelson & Shania Twain Style
Experience the magic of classic Country Americana with “The Wind of Alaska”, a heartfelt duet/trio inspired by the legendary styles of Alan Jackson, Willie Nelson, and Shania Twain.
This song tells the story of a lone traveler on a frozen Alaskan road, guided…
This song tells the story of a lone traveler on a frozen Alaskan road, guided…
Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
Impfpflicht droht überall – Bevölkerung wehrt sich
Die im Kanton St. Gallen geplante Impfpflicht mit Bussandrohung von 20 000 Franken ist kein Betriebsunfall, sondern Symptom einer völlig verfehlten Gesundheitspolitik. Auch in anderen Kantonen gelten Impfobligatorien. Die Bussen sind dort zum Teil noch höher. Grundlage dafür ist des Epidemiengesetz (EpG) auf Bundesebene. Das Aktionsbündnis freie Schweiz setzt hier…
https://uncutnews.ch/impfpflicht-droht-ueberall-bevoelkerung-wehrt-sich/
Die im Kanton St. Gallen geplante Impfpflicht mit Bussandrohung von 20 000 Franken ist kein Betriebsunfall, sondern Symptom einer völlig verfehlten Gesundheitspolitik. Auch in anderen Kantonen gelten Impfobligatorien. Die Bussen sind dort zum Teil noch höher. Grundlage dafür ist des Epidemiengesetz (EpG) auf Bundesebene. Das Aktionsbündnis freie Schweiz setzt hier…
https://uncutnews.ch/impfpflicht-droht-ueberall-bevoelkerung-wehrt-sich/
Forwarded from AUF1
Kein Mitglied mehr:🔥USA sind raus aus der WHO ++ „Von ihren Zwängen befreit“
Die Vereinigten Staaten haben sich aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zurückgezogen und sich damit „von ihren Zwängen befreit“. So steht es in der gestrigen gemeinsamen Erklärung von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. und Außenminister Marco Rubio.
Bereits im vergangenen Jahr hatte US-Präsident Donald Trump als eine seiner ersten Amtshandlungen den Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation angekündigt. Am gestrigen Donnerstag war es dann so weit: Seit gestern sind die Vereinigten Staaten kein Mitglied mehr der WHO!
Hauptgrund für den Austritt seien „die eklatanten Versäumnisse der WHO während der Covid-19-Pandemie“ gewesen. Mit dem Schritt wolle man „den Schaden beheben, den diese Versäumnisse dem amerikanischen Volk zugefügt haben“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung.
Durch den US-Austritt verliert die WHO seit gestern ihren mit Abstand größten Beitragszahler. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus äußerte sich angesichts dieser finanziellen Situation wie folgt: „Ich hoffe, dass die USA ihre Entscheidung noch einmal überdenken und wieder der WHO beitreten werden.“
Die Vereinigten Staaten haben sich aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zurückgezogen und sich damit „von ihren Zwängen befreit“. So steht es in der gestrigen gemeinsamen Erklärung von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. und Außenminister Marco Rubio.
Bereits im vergangenen Jahr hatte US-Präsident Donald Trump als eine seiner ersten Amtshandlungen den Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation angekündigt. Am gestrigen Donnerstag war es dann so weit: Seit gestern sind die Vereinigten Staaten kein Mitglied mehr der WHO!
Hauptgrund für den Austritt seien „die eklatanten Versäumnisse der WHO während der Covid-19-Pandemie“ gewesen. Mit dem Schritt wolle man „den Schaden beheben, den diese Versäumnisse dem amerikanischen Volk zugefügt haben“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung.
Durch den US-Austritt verliert die WHO seit gestern ihren mit Abstand größten Beitragszahler. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus äußerte sich angesichts dieser finanziellen Situation wie folgt: „Ich hoffe, dass die USA ihre Entscheidung noch einmal überdenken und wieder der WHO beitreten werden.“
Forwarded from Dirk Dietrich
Die USA sind offiziell aus der Weltgesundheitsorganisation ausgetreten – die Gates-Stiftung und GAVI füllen nun das entstandene Machtvakuum als Hauptgeldgeber.
Mein Mitgefühl gilt allen verbleibenden WHO-Mitgliedstaaten… die nun direkt dem Impfstoffkartell unterstehen.
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Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Mein Mitgefühl gilt allen verbleibenden WHO-Mitgliedstaaten… die nun direkt dem Impfstoffkartell unterstehen.
XPOST
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Forwarded from LauraAboli (Laura Aboli)
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For a time it seemed like we were losing… but the final result is what counts.
This time we win!
😁😁😁
https://t.me/LauraAbolichannel
This time we win!
😁😁😁
https://t.me/LauraAbolichannel
...während die Schneeflocken in der Schweizer und europäischen Politik endgültig schmelzen.
Trump hin oder her, gut oder schlecht, Fakt ist, er tritt gerade einer ganzen Reihe von Totalversagern kräftig in den Hintern. Den europäischen Politikern und Behörden ebenso wie den kriminellen Machtkartellen im Hintergrund von WHO und UNO.
Ob du Donald Trump magst oder nicht, spielt keine Rolle. Deine Meinung ist irrelevant. Entscheidend ist allein, was er tut und dass er es tut. Genau dazu hatten andere weder die Vision, den Mut noch die Kraft.
In Davos hat Donald Trump die linkswoken europäischen Eliten genussvoll zerlegt. Mit brutaler Direktheit stellte er die Resultate der US Politik dem europäischen Desaster gegenüber, bei Energie, Migration, Bürokratie und staatlicher Selbstlähmung.
Donald Trump, trat am 21. Januar vor die globalen, grösstenteils selbsternannten Eliten in Davos und hielt ihnen eine schonungslose Abrechnung mit ihrer selbstzerstörerischen Politik vor.
Schau genau hin, was jetzt passiert. Die Welt ordnet sich neu, ob es dir gefällt oder nicht. Du hast keine Wahl. Es passiert mit oder ohne dich. Also hör auf, Energie in Empörung, Moralposen oder Wunschdenken zu verschwenden, und bring endlich dein eigenes Haus unter Kontrolle.
🆘 HEUTE ABEND UM 18:00 UHR LIVE 🎥
Das sehr heisse und antizipierte Interview zwischen Dr. Michael Nehls, Professor Stefan Hockertz und Christian Oesch – es wird Wellen schlagen!
Schweizer Biowaffen-Labor: Offener Brief an Trump und Kennedy (Stoppen sie die WHO-Forschung?)
Wir brauchen deine Hilfe: Teile es überall, verbreite die Botschaft und sei dabei, wenn es brisant wird.
Herzlichen Dank! 🙏
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Forwarded from Dr. Michael Nehls
Schweizer Biowaffen-Labor: Offener Brief an Trump und Kennedy (Stoppen sie die WHO-Forschung?)
Dr. Nehls im Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Hockertz und Christian Oesch
🟢 Zum Video (heute ab 18 Uhr)
Was geschieht im hochsicheren BSL-4-Labor in Spiez? Prof. Dr. Stefan Hockertz und Christian Oesch (Präsident des Schweizer Vereins "WIR") decken auf, warum sie sich mit einem dringenden Appell direkt an Donald Trump und Robert F. Kennedy Jr. wenden.
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Dr. Nehls im Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Hockertz und Christian Oesch
🟢 Zum Video (heute ab 18 Uhr)
Was geschieht im hochsicheren BSL-4-Labor in Spiez? Prof. Dr. Stefan Hockertz und Christian Oesch (Präsident des Schweizer Vereins "WIR") decken auf, warum sie sich mit einem dringenden Appell direkt an Donald Trump und Robert F. Kennedy Jr. wenden.
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Forwarded from BITTEL TV - EINFACH ANDERS
Mobilfunk: Diskreditierung statt Debatte
Kritiker elektromagnetischer Strahlung werden schnell als „Schwurbler“ abgestempelt. Doch genau diese Strategie ersetzt seit Jahren den offenen wissenschaftlichen Diskurs.
Im AUF1-Interview legt der investigative Filmemacher Klaus Scheidsteger dar, dass Warnungen vor Mobilfunkstrahlung auf jahrzehntelanger Forschung beruhen und keineswegs esoterisch sind.
Diskutiert werden inzwischen nicht nur neurologische und chronische Effekte, sondern auch mögliche genetische Auswirkungen. Brisant ist weniger die Existenz dieser Studien als die Frage, warum sie systematisch marginalisiert wurden.
Scheidsteger warnt zudem vor den politischen und gesellschaftlichen Folgen einer ungebremsten Digitalisierung ohne Vorsorgeprinzip.
Wer tiefer einsteigen will, sollte den Dokumentarfilm "Das digitale Dilemma" sehen: eine faktenbasierte Reportage mit Wissenschaftlern, Ärzten und Betroffenen. Der Film zeigt nicht Technikfeindlichkeit, sondern etwas Unzeitgemäßes: Aufklärung für mündige Bürger.
Nicht Fortschritt ist das Problem, sondern Fortschritt ohne ehrliche Risikoabwägung.
👉 Zum Interview
👉 Zum Film Das digitale Dilemma
👇👇👇👇
Hier gibt es mehr Infos:
https://t.me/bitteltv
Möchtest du meine Arbeit unterstützen?
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Kritiker elektromagnetischer Strahlung werden schnell als „Schwurbler“ abgestempelt. Doch genau diese Strategie ersetzt seit Jahren den offenen wissenschaftlichen Diskurs.
Im AUF1-Interview legt der investigative Filmemacher Klaus Scheidsteger dar, dass Warnungen vor Mobilfunkstrahlung auf jahrzehntelanger Forschung beruhen und keineswegs esoterisch sind.
Diskutiert werden inzwischen nicht nur neurologische und chronische Effekte, sondern auch mögliche genetische Auswirkungen. Brisant ist weniger die Existenz dieser Studien als die Frage, warum sie systematisch marginalisiert wurden.
Scheidsteger warnt zudem vor den politischen und gesellschaftlichen Folgen einer ungebremsten Digitalisierung ohne Vorsorgeprinzip.
Wer tiefer einsteigen will, sollte den Dokumentarfilm "Das digitale Dilemma" sehen: eine faktenbasierte Reportage mit Wissenschaftlern, Ärzten und Betroffenen. Der Film zeigt nicht Technikfeindlichkeit, sondern etwas Unzeitgemäßes: Aufklärung für mündige Bürger.
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Wir stehen an einem Punkt, an dem politische Versager seit Jahren die Schweizer Wirtschaft, unsere Gesundheit und die Freiheit der Menschen gefährden. Es ist Zeit, dass wir handeln, nicht nur zuschauen.
Deshalb stellen WIR unter unserem Projekt „Zurück zu den Wurzeln“ neue, kostenfreie Adresslisten für engagierte Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Jede Person kann diese nutzen, um Verantwortung zu übernehmen und aktiv zu werden, denn Freiheit ist nicht gratis.
🆘 NEUE
Kleine Unternehmen, 10 bis 49 Mitarbeitende: 36.136 Adressen
Mittlere Unternehmen, 50 bis 249 Mitarbeitende: 949 Adressen
Eidgenössisch denken, lokal handeln
Veränderungen werden nicht von oben herab erzwungen, sondern von der Basis. Indem wir lokal aktiv werden, stärken wir die Rechtsstaatlichkeit und fordern Verantwortung auf allen Ebenen zurück. Wir bekämpfen nicht nur Symptome, wir packen die echten Probleme an.
Die Kraft zur Veränderung liegt in unseren Händen. Es ist Zeit zu handeln, hier und jetzt. Und „hier“ bedeutet, unsere Gemeinde, unser Kanton, nicht Bern.
Sei Teil der Bewegung und bringe deine Eigenverantwortung ein. Jeder Schritt zählt.
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"Die satanischste Waffe"? Massiver Zwang in der Schweiz droht: Bis zu 50.000 Franken Strafe bei Verweigerung!
https://x.com/PDDrNehls/status/2014693349069119929
https://youtu.be/ftIF5V-y93g
Schweizer Biowaffen-Labor: Offener Brief an Trump und Kennedy (Stoppen sie die WHO-Forschung?)
Dr. Nehls im Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Hockertz und Christian Oesch
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Martin "Tinu" Iseli 🌈💔
28. Februar 1974 - 16. Januar 2026
28. Februar 1974 - 16. Januar 2026
Liebe Marlies,
es tut mir unendlich leid. Der Verlust von Martin ist kaum in Worte zu fassen. Ich danke ihm von Herzen für alles, was er mit seinem Mut und seiner Klarheit zur Aufklärung in der Schweiz beigetragen hat. Sein Wirken und seine Haltung bleiben. Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft, Liebe und Menschen, die euch tragen.
Herzliches Beileid
Christian Oesch
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