Schweizerischer Verein WIR (Wirksamkeit - Intuition - Respekt)
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Forwarded from Christian Oesch www.vereinwir.ch
💡Persönliche Freiheit

Wenn gerade alles zusammenbricht, muss Du das anhören.

Die beste Lösung die ich seit langer Zeit gehört habe.

Es geht jeden Menschen an, bitte höre es Dir an, Du wirst dich darüber freuen können.

https://youtu.be/MRMgl7rVFlk?is=ZkU2q4gfpK7gc-nq

Herzliche Grüsse
Christian
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🛡️ Gesetze zur „Online-Sicherheit“ und verpflichtende Altersverifikationen haben absolut nichts mit dem Schutz von Kindern zu tun.

Man kann Minderjährigen unter 16 Jahren den Zugang zu einer Website nicht verwehren, ohne das Alter aller Besucher zu überprüfen. Und man kann das Alter aller Besucher nicht überprüfen, ohne sie zu zwingen nachzuweisen, wer sie sind.

💸 „Kinderschutz“ ist der Käse in der Mausefalle.


Gesetze, die unter dem Banner des „Kinderschutzes“ verkauft werden, sind ein trojanisches Pferd für ein System, das jeden Erwachsenen dazu verpflichtet, seine Identität nachzuweisen, bevor er im Internet sprechen, lesen oder Inhalte veröffentlichen darf. Das Kind dient lediglich als emotionaler Schutzschild. Das eigentliche Ziel sind die Erwachsenen.

Und sobald diese Infrastruktur erst einmal existiert, kann die Begründung dafür jederzeit ausgetauscht werden.

Heute geht es um Pornografie, soziale Medien und „schädliche Inhalte“. Morgen sind es Messenger-Dienste und Online-Banking. Kurz darauf geht es um die Möglichkeit, überhaupt noch auf das Internet zugreifen zu dürfen, wobei jeder weitere Schritt an eine digitale Identität geknüpft ist, die man in einem „ordnungsgemässen Zustand“ halten muss.

Es ist kein Zufall, dass dieselbe Agenda der „Online-Sicherheit“ derzeit in der gesamten westlichen Welt gleichzeitig eingeführt wird. Jede nationale Regierung greift dabei zu einem etwas anderen Vorwand, um dasselbe Ergebnis zu rechtfertigen: eine verifizierte digitale Identität, die zwischen dem Bürger und dem offenen Internet steht.

Unterschiedliche Länder. Unterschiedliche Vorwände. Dieselbe Infrastruktur.

Es wird kein System aufgebaut, um Kinder zu schützen. Es wird die Identitätsschicht für ein erlaubnisbasiertes Internet geschaffen, koordiniert auf überstaatlicher Ebene von Personen, die niemand gewählt hat, in dem der Zugang zu Informationen selbst von Wohlverhalten abhängig gemacht werden kann.

Das Ziel besteht nicht darin, das Internet sicherer zu machen. Das Ziel besteht darin, anonymen Zugang unmöglich zu machen.

Denn ein Mensch, der anonym lesen, sprechen, sich organisieren und widersprechen kann, lässt sich nur schwer kontrollieren. Ein Mensch hingegen, dessen intimste Online-Aktivitäten an eine staatlich überwachte digitale Identität gebunden sind, lässt sich wesentlich leichter kontrollieren.

Sobald jedes Konto, jede Suchanfrage, jeder Beitrag, jede Zahlung, jede Nachricht und jeder Website-Besuch mit einer verifizierten Identität verknüpft ist, hört das Internet auf, ein öffentlicher Marktplatz der Ideen zu sein. Es wird zu einem überwachten Gehege.

Doch das Tor schliesst sich nur dann, wenn die Menschen Gesetze zur „Online-Sicherheit“ ungeprüft als das akzeptieren, wofür sie ausgegeben werden.


Quelle: Wide Awake Media, eigene Übersetzung

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Umfragen, Aufsichtsbehörden und die Frage: Wer regiert eigentlich die Schweiz?

Wer sich für die Themen Schweizer Souveränität, direkte Demokratie, Migration, Regulierung und den zunehmenden Einfluss von Behörden und internationalen Organisationen interessiert, sollte sich die Website souverainete-suisse.ch einmal genauer ansehen.

Zwei aktuelle Beiträge finden WIR besonders lesenswert:

📌 Tamedia-Umfragen: Die Täuschung der Angstmacher
Eine kritische Analyse der jüngsten Umfragen zur 10-Millionen-Schweiz-Initiative. Der Autor stellt die Methodik der Befragungen, die Rolle der Medien und den Einfluss von Lobbygruppen infrage. Zustimmung ist nicht erforderlich, aber die Argumente verdienen es, geprüft zu werden.

📌 FINMA: Staat im Staate oder programmierter Tod des Schweizer Finanzplatzes?
Ein bemerkenswert scharfer Beitrag über die Rolle der FINMA, zunehmende Regulierungsdichte, Überwachungstendenzen im Finanzbereich und die Frage, wie viel demokratische Kontrolle unabhängige Behörden eigentlich brauchen.

Beide Artikel werfen Fragen auf, die in den grossen Medienhäusern oft nur am Rande diskutiert werden.

👉 Am besten selbst lesen und sich eine eigene Meinung bilden.
https://souverainete-suisse.ch/

Denn Demokratie lebt nicht davon, dass alle derselben Meinung sind, sondern davon, dass kontroverse Fragen überhaupt noch gestellt werden.

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🦅 Die Angst fliegt voraus

Im zweiten Teil seiner Analyse untersucht Alex Krainer die Zusammenhänge zwischen Pandemienarrativen, Finanzsystemen, politischer Macht und gesellschaftlicher Kontrolle.

Ob man seine Schlussfolgerungen in jedem Punkt teilt oder nicht, eine Frage bleibt:

«Wer profitiert von Angst, Dauerkrisen und wachsender Kontrolle und wer bezahlt am Ende den Preis dafür?»


In unserem Fazit schreiben wir:

«Gesundheitskrisen lassen sich nicht isoliert betrachten. Sie berühren Fragen von Macht, Geld, Kontrolle und politischer Steuerung. Wer verstehen will, weshalb bestimmte Narrative weltweit nahezu synchron verbreitet werden und warum Freiheitsrechte in Krisenzeiten so rasch unter Druck geraten können, kommt an den wirtschaftlichen und finanziellen Machtstrukturen unserer Zeit nicht vorbei.»

Den vollständigen Beitrag findest Du hier: Pandemien und der Marsch in den Totalitarismus (Teil 2)


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Forwarded from Doc
🇨🇭 Die Schweiz hat bekanntlich keine Ostküste.

Dafür das WEF. Und Klaus Schwab.

Man könnte also sagen, wir verfügen über ausreichend Anschauungsmaterial, um die deutsche Debatte mit Interesse zu verfolgen.

Das neue Dokument des deutschen Verfassungsschutzes beschäftigt sich offiziell mit antisemitischen Codes und Chiffren. Das Anliegen, echten Antisemitismus zu bekämpfen, wird dabei kaum jemand bestreiten.

Interessant wird die Debatte dort, wo plötzlich auch Begriffe wie WEF, Klaus Schwab, Great Reset, Globalisten, BlackRock, Larry Fink, Bilderberger, Wall Street oder Ostküste in einem erweiterten Verdachtsraum auftauchen.

Die Bundesrepublik des Jahres 2026 scheint beschlossen zu haben, ausgerechnet jene Begriffe unter besondere Beobachtung zu stellen, mit denen Macht, Einfluss und Eliten beschrieben werden.

Die Schweiz kann diese Entwicklung in aller Ruhe beobachten.

Bleibt nur zu hoffen, dass unsere politischen Funktionäre darin keine Handlungsempfehlung erkennen. 😉

Schauen wir also einmal, wie lange Begriffe wie WEF, Globalisten, Machtnetzwerke oder BlackRock bei uns noch als normale politische Begriffe gelten.

Zum Artikel: https://www.politischeverfolgung.de/berliner-republik/antisemitische-codes-und-chiffren/
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Dr. med. Thomas Külken
Allgemeine Medizin, FMH | Staufen i.Br DE

FALL #0003
ÄRZTE MIT GEWISSEN DOKUMENTIERT
 
Was ist tatsächlich passiert?
Ich habe alle 16 Patienten persönlich untersucht und die Atteste auf Grundlage gesundheitlicher Störungen (u.a. COPD, Asthma, Angststörungen) und/oder Anamnese (Hyperkapnie-Syndrom, Angst‑ und Stressreaktionen) ausgestellt. In allen Fällen befand ich das verordnungsgemäße Tragen einer Maske aus gesundheitlichen Gründen als nicht zumutbar.

Mehr zum Fall:
🔎 Fallbericht
🎙 Aussagen des Arztes
📄 Auswirkungen
⚖️ Chronologie des Verfahrens

➡️ Vollständige Dokumentation:
https://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/dr-med-thomas-kuelken/

Aus Einzelfällen entsteht ein Muster. ☝🏻Schau hin!

Ärzte mit Gewissen
 
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Forwarded from Conscious:Love Dating
In der Schweiz tut sich einiges in der Szene 🔥

Im Dezember war ein Networking-Event vom Verein WIR mit Impulsreferaten von Christian Oesch, Dr. Daniel Model und Dr. Michael Nehls (sehr spannend!).

Dr. Nehls hat sehr gründliche Corona-Aufarbeitung geleistet und zeigt in seinem Vortrag wesentliche, bisher verschleierte Fakten zur Plandemie.

Viele bekannte Menschen aus der Bewegung waren vor Ort. Consious-Love mit Thomas darf auf so einem Event natürlich auch nicht fehlen. 😉 (ab Minute 10)

https://transitiontv.org/Portrat-des-Vereins-WIR-Impulsreferate-von-Christian-Oesch-Dr-Daniel-Model-Dr

Conscious:Love - Wir verbinden bewusste Menschen
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💜 Gemeinschaft. Freundschaft.
💜 Dating & Liebe.
➡️ Web | TG | IG | YouTube | Spotify
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🩺 Sucharit Bhakdi: Freigesprochen, aber nicht in Ruhe gelassen. Auch das ist eine Form der Strafe.

Ein 90-minütiges Video. Eine rund zweiminütige Passage. Ermittlungen wegen Volksverhetzung. Jahrelanges Verfahren.

Am 23. Mai 2023 sprach das Amtsgericht Plön Prof. Dr. Sucharit Bhakdi frei. Die Generalstaatsanwaltschaft legte Einspruch ein. Auch 2026 ist das Verfahren noch immer nicht abgeschlossen.

Der Fall zeigt, wie schnell ein international anerkannter Wissenschaftler vom Professor zum Beschuldigten werden kann, wenn seine Ansichten mit dem politischen und medialen Zeitgeist kollidieren.

Für seine Unterstützer ist Sucharit Bhakdi längst zu einem Symbol geworden für die Frage, ob kritische Stimmen in wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Debatten noch toleriert werden oder ob aus Widerspruch irgendwann politische Verfolgung wird.

Hier geht's zu seinem Fall: https://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/prof-dr-med-sucharit-bhakdi/

QUERDENKEN-711 Stuttgart, @querdenken_711, https://querdenken-711.de
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🚨 WIR BEKÄMPFEN DIE 5G BETRUGS-AFFÄRE IN DER SCHWEIZ

⚖️ Staatsbankrott auch im 📡 Mobilfunk 🛰

Von: Daniel Laubscher [mailto:[email protected]]
Gesendet: Montag, 8. Juni 2026 15:34
An: [email protected]
Cc: 'Verwaltungsgericht Bern, JUSTICE-VG-Bern'; 'Obergericht Bern Strafabteilung, JUSTICE-OG-Bern'; [email protected]; [email protected]; 'Kirchen Ladina, DIJ-RSTA-Bern-Mittelland'; 'Stebler Romi, DIJ-RSTA-Biel'; [email protected]; [email protected]; 'Giovanelli Rolli Erika'; 'Christian Oesch, Präsident Schweizerischer Verein WIR'; [email protected]; [email protected]; [email protected]; [email protected]
Betreff: Baupolizeiliche Anzeigen vom 21. Februar 2024
 
Sehr geehrte Frau Allemann
 
Als Nachfolgerin von Herrn Neuhaus leiten Sie per 1.6.2026 die BVD. Ich habe Herrn Neuhaus sowie verschiedene Gerichte, Medien und weitere, immer über hängige Verfahren orientiert. Ich werde dies weiterhin machen und Sie anstelle von Herrn Neuhaus in den Verteiler nehmen.
 
Als erstes Geschäft meinerseits werden Sie über eine baupolizeiliche Beschwerde gegen eine Abschreibungsverfügung der Gemeinde Thun befinden müssen. Zusammen mit dem Schweizerischen Verein WIR und Gigaherz, habe ich am 21. Februar 2024 baupolizeiliche Anzeige bei 127 Gemeinden gegen 386 bundesrechtswidrig betrieben Anlagen eingereicht (she Beilage). Aufgrund von Empfehlungen des Geschäftsführers VBG sowie verschiedenen Regierungsstatthalterämtern, die baupol. Anzeigen zu sistieren, sind über 90 % der Anzeigen bis dato unerledigt oder noch gar nicht Anhand genommen worden.
 
Auch die Gemeinde Thun hebt mit Verfügung vom 5.6.2025 die Sistierung bei 11 Anzeigen auf und schreibt diese gleichzeitig in einer zusammenfassenden Verfügung ab, ohne den Anzeigenden die angeblich nachträglichen Baubewilligungen zur Kenntnis zu bringen. Die Anzeigenden haben das Recht zu erfahren, wann die nachträglichen Baugesuche, wo öffentlich publiziert wurden. Sie haben das Recht zu erfahren, nach welchen Standortdatenblättern und allenfalls weiteren Akten die nachträgliche Baubewilligung erteilt worden ist. Zudem besteht für die Anzeigenden ein Rechtsanspruch zur Kenntnisnahme ob gegen die nachträglichen Baubewilligungen Beschwerdeverfahren hängig sind. Dies insbesondere auch da immer noch bei mehreren Gemeinden Beschwerdeverfahren hängig sind, welche die Rechtmässigkeit von nachträglichen Baugesuchen für zu stark strahlende MF-Anlagen bestreiten und entsprechende vorsorgliche Benutzungsverbote beantragen.
 
Wenn Sie ein nachträgliches Baugesuch für ein drittes Stockwerk in einer zweigeschossigen Bauzone einreichen, können Sie auch keine nachträgliche Baubewilligung erteilen. Sie müssen zuerst die planungsrechtlichen Voraussetzungen mittels Zonenplanänderung dafür schaffen. Da bei der systematischen Begünstigung der MF-Betreiberin durch unrechtmässige Bagatellbewilligungen (=Baubewilligungsfreiheit) die Anlagegrenzwerte bis Faktor 3.2 (316%) überschritten werden können und das Vorsorgeprinzip dadurch verletzt wird (she BGer 1C_506/2023 oder 1C_414/2022), sind die rechtswidrig und illegal betriebenen Anlagen ausser Betrieb zu nehmen, bis rechtssicher vor VWG oder wenn nötig vor BGer darüber entschieden ist.
 
Alles andere ist systematische Begünstigung der MF-Branche bei deren bundesrechtswidrigem Betrieb von adaptiven Antennen. Zudem handelt es sich dabei um systematische Offizialdelikte und unrechtmässige Bereicherung nach Art. 50 BauG, welche bereits mit Strafantrag gebüsst wurde.
 
Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme
 
Freundliche Grüsse
 
Daniel Laubscher
Ortsplanung/Stadtplanung/Raumplanung
 
LAUBSCHER plannetzwerk
Kreuzgasse 16
Postfach 51
3294 Büren an der Aare
Telefon +41 32 351 01 19 / +41 79 958 08 01
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🇨🇭 Die Schweiz steuert auf eine der emotionalsten Abstimmungen der letzten Jahre zu.

Dieses Video versucht, die Argumente rund um die 10-Millionen-Schweiz-Initiative sachlich einzuordnen und verschiedene Perspektiven gegenüberzustellen.

Eine interessante Grundlage für alle, die sich vor einer Meinungsbildung vertiefter mit dem Thema befassen möchten.

🎥 https://youtu.be/4xZ5YztifLc

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✂️ Die falsche Debatte

Kaum ein Detail eines Schweizer Stimmzettels hat in den vergangenen Jahren so viele Diskussionen ausgelöst wie die abgeschnittene Ecke.

Die offizielle Erklärung ist unspektakulär: Sie dient sehbehinderten Stimmberechtigten als Orientierungshilfe und ermöglicht eine selbstständige Stimmabgabe.

Doch die eigentliche Frage lautet nicht, warum eine Ecke fehlt, sondern wieviel Zweifel eine Demokratie verträgt:

Wer jede kritische Frage sofort als Angriff auf demokratische Institutionen betrachtet, unterschätzt die Bedeutung des freien Denkens. Wer umgekehrt hinter jeder Unregelmässigkeit sofort eine Verschwörung vermutet, untergräbt das Vertrauen in demokratische Verfahren.


Der Ausweg liegt weder in blindem Vertrauen noch in pauschalem Misstrauen. Demokratische Institutionen sollten Zweifel nicht verhindern, sondern durch Transparenz und Nachprüfbarkeit beantworten.

📖 Zum Artikel: Die falsche Debatte

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Dr. med. Daniel Beha
Allgemeinmedizin | Amberg DE

FALL #0004
ÄRZTE MIT GEWISSEN DOKUMENTIERT
 
Was ist tatsächlich passiert?
Ich habe alle Patienten persönlich untersucht und die Atteste auf Grundlage medizinischer Befunde ausgestellt. Die Atteste entsprachen meiner ärztlichen Überzeugung und dem Genfer Gelöbnis.

Mehr zum Fall:
🔎 Fallbericht
🎙 Aussagen des Arztes
📄 Auswirkungen
⚖️ Chronologie des Verfahrens

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Aus Einzelfällen entsteht ein Muster. ☝🏻Schau hin!

Ärzte mit Gewissen
 
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„5G, 6G … immer weiter so?“ – Die gesundheitlichen Probleme der Mobilfunktechnologie

Am 2. Mai 2026 veranstaltete der Verein der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) unter der Moderation von Dr. Ronald Weikl ein Pressesymposium zum Thema “5G, 6G ……

https://uncutnews.ch/5g-6g-immer-weiter-so-die-gesundheitlichen-probleme-der-mobilfunktechnologie/

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Forwarded from Christian Oesch www.vereinwir.ch
🚨

https://www.srf.ch/sendungen/puls/puls/anmeldeformular-mitmachen-in-puls-sendung-ueber-das-spurenelement-lithium

Hallo zusammen
SRF interessiert sich offensichtlich für Lithium. Wäre toll, wenn ihr euch da anmelden und mitmachen würdet.

Liebe Grüße an euch alle
Christian
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Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
Bundesrat verrät das eigene Volk: Milliarden für die Ukraine, Almosen für die Schweizer Rentner

Prioritätenverkehrung in Bern – ein Skandal der falschen Loyalitäten

Der Bundesrat schiebt fünf Milliarden Franken für die Ukraine durch, während die 13. AHV-Rente die Schweizer Steuerzahler selbst finanzieren soll. Diese bittere Realität enthüllt eine tiefe Kluft zwischen der Regierung und dem Volk, das sie eigentlich zu vertreten hat. Statt die eigenen Bürger zu schützen und ihre hart erarbeiteten Sozialwerke zu sichern, verschenkt Bern Milliarden an ferne Konflikte – und lässt die Rentner im Regen stehen.

Volksverrat durch falsche Prioritäten

Es ist höchste Zeit, den Ukraine-Geldhahn zuzudrehen. Die 13. AHV-Rente, von der Bevölkerung in einer Volksabstimmung klar befürwortet, kostet anfangs rund vier Milliarden Franken jährlich und steigt weiter. Statt diese Ausgabe aus bestehenden Bundesmitteln zu stemmen, greift der Bundesrat zu Steuererhöhungen bei Mehrwertsteuer und Lohnabzügen – also direkt ins Portemonnaie der arbeitenden Schweizer. Gleichzeitig stehen Milliarden für den Wiederaufbau der Ukraine bereit. Das ist keine blosse Fehlplanung, sondern ein systematischer Verrat am eigenen Volk. Der Bundesrat stellt fremde Interessen über die Bedürfnisse der Rentnerinnen und Rentner, die ein Leben lang in die AHV eingezahlt haben.

Diese Haltung zeugt von einer Regierung, die sich von ihrem Volk abgekoppelt hat. Anstatt die Souveränität der Schweiz und das Wohl der eigenen Bevölkerung zu wahren, dient sie einer internationalistischen Agenda, die Landesinteressen hintanstellt. Der nichtsnutzige Bundesrat denkt dabei vor allem an die eigene Karriere – an eine nahtlose Weiterführung in den Strukturen einer zentralistischen «EUdSSR», wo ideologische Treue mehr zählt als Verantwortung gegenüber den Schweizer Bürgern.

Ideologische Verseuchung und die wahre Agenda

Noch tiefer geht der Skandal: Die Regierung ist von einer sozialistisch-marxistisch-leninistischen Ideologie durchdrungen, die das eigene Land als nachrangig betrachtet. Statt pragmatisch und neutral zu handeln, wie es die schweizerische Tradition verlangt, folgt sie einer globalistischen Doktrin, die an einen Teufel der Entwurzelung und der Selbstaufgabe gemahnt. Grenzenlose Solidarität nach aussen, knauserige Sparsamkeit nach innen – das ist das Rezept, das die AHV schwächt und die Steuerlast für die arbeitenden Generationen erhöht.

Stimmen aus der Bevölkerung und kritischen Kreisen machen das deutlich: Viele Schweizer empfinden es als blanken Hohn, dass für korrupte Strukturen im Ausland grosszügig gespendet wird, während die eigene Altersvorsorge zum Spielball politischer Manöver verkommt. Der Bundesrat opfert damit nicht nur finanzielle Stabilität, sondern auch das Vertrauen des Volkes in seine Institutionen. Es ist ein Akt des Landesverrats, der die Schweiz schleichend entmachtet und ihrer Identität beraubt.

Zeit für eine Wende

Die Schweiz braucht eine Politik, die zuerst an ihre eigenen Leute denkt. Die 13. AHV-Rente darf nicht auf dem Buckel der Steuerzahler ausgetragen werden, während Milliardenpakete fürs Ausland geschnürt werden. Höchste Zeit, den Kurs zu korrigieren – im Interesse des Volkes und nicht im Dienste fremder Ideologien.

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Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

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Christian Aellen hat sich vom WIR-Newsletter Mai 2026 inspirieren lassen und die zentrale Frage der Aufarbeitung musikalisch verarbeitet.

Sein Lied greift Themen auf, die viele Menschen bis heute beschäftigen:

Wer traf die Entscheidungen?
Auf welcher Grundlage?
Wer übernimmt Verantwortung?

🎵 Aufarbeitung jetzt – Wahrheit ans Licht, Verantwortung vor Gericht


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13. AHV: Endlich kommt die Rente – nur bezahlt ist sie nicht

VoGunte 🇨🇭Schweizerdeutsch gespr. 🇩🇪Deutsche Untertitel!

(Ep.69) In diesem Video zeigt VoGunte, warum die 13. AHV-Rente im Dezember zwar kommt — aber bis heute niemand weiss, wer sie bezahlt. Er erklärt die zwei Finanzierungswege, die im Parlament aufeinanderprallen, und warum ausgerechnet das Jahr 2033 kein Zufall ist. Wer sich fragt, ob das Geld nicht einfach aus der Ukraine-Hilfe kommen könnte: VoGunte rechnet nach — und zieht am Schluss eine ehrliche Bilanz.

▶️🎥 https://www.youtube.com/watch?v=MbElZH0tQb8

► IBAN Nr. CH87 0900 0000 1644 8400 2
Bank: PostFinance
Empfänger: Rene von Gunten, 3612 Steffisburg

► Patreon - Unterstütze meine Arbeit mit einem monatlichen Beitrag: / vogunte

🚨NEW - jetzt VoGunte Kanal beitreten: https://t.me/vogunte «Danke viu mau»

Reportagen und Berichte uf Schwizerdütsch
Website - www.vogunte.ch
YouTube - www.youtube.com/@vogunte

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Heute Nacktbilder. Morgen politische Meinungen?

Der Messenger-Dienst Signal gehört weltweit zu den bekanntesten Verfechtern von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und digitaler Privatsphäre. In einer ungewöhnlich scharf formulierten Stellungnahme warnt das Unternehmen vor neuen Plänen der britischen Regierung, die Altersverifikation und automatisierte Inhaltskontrollen auf allen Geräten ermöglichen sollen.

Signal sieht darin weit mehr als eine Massnahme zum Schutz von Kindern. Das Unternehmen warnt vor dem Aufbau einer Infrastruktur, die künftig jede digitale Kommunikation kontrollierbar machen könnte.

Der zentrale Satz der Erklärung lautet:
«Überwachung ist nicht Sicherheit.»

Nachfolgend unsere deutsche Übersetzung der Signal-Stellungnahme vom 8. Juni 2026:

Überwachung ist nicht Sicherheit: Eine Stellungnahme zur jüngsten Bedrohung der Privatsphäre im Vereinigten Königreich

8. Juni 2026

Kinder verdienen es, sicher zu sein, geschützt zu werden und in einem förderlichen Umfeld aufzuwachsen. Sie verdienen keine Überwachung, keine Mittelkürzungen und keine Vertuschungen. Kinder haben ebenso wie alle anderen Menschen ein Recht auf Privatsphäre. Die Forderung der britischen Regierung, sämtliche Inhalte auf allen im Vereinigten Königreich verkauften oder genutzten Geräten unter dem Verdacht zu scannen, sie könnten Nacktdarstellungen enthalten, mittels einer dystopischen Kombination aus Altersverifikation und Inhaltsüberwachung, wird Kinder nicht schützen. Sie gefährdet uns alle und stärkt zugleich die Marktdominanz von Apple, Google und Microsoft sowie deren Kontrolle über unsere persönlichsten Informationen.

Alle Einwohner des Vereinigten Königreichs dazu zu zwingen, ihr Alter nachzuweisen und/oder sämtliche Inhalte durchsuchen zu lassen, nur um ihr grundlegendes Recht auf Kommunikation ausüben zu können, ist ein gefährlicher Vorschlag. Wir wissen, dass Fähigkeiten zur Massenüberwachung und Zensur, ganz gleich, wie aufrichtig die Versprechen ihrer Initiatoren auch klingen mögen, niemals eng begrenzt bleiben. Einmal geschaffen, werden sie ausgeweitet und zu einem gefährlichen Instrument, das sowohl im Vereinigten Königreich als auch darüber hinaus eingesetzt werden wird, um alles zu zensieren und zu überwachen, was als «Bedrohung» oder «schädlicher Inhalt» betrachtet werden könnte.

Versprechen, dieses System werde ausschliesslich auf dem Gerät selbst laufen, sind ein schwacher Trost. Wo immer es ausgeführt wird, sogar in der Kamera selbst, sobald es auf Geräten im Vereinigten Königreich implementiert ist, wird sein Anwendungsbereich durch die Launen und Vorgaben der Regierung bestimmt werden: heute zur Erkennung von Nacktheit, morgen zur Überwachung politischer Äusserungen. Wir wissen aus der Geschichte, dass nach der Einführung solcher Systeme zwangsläufig eine autoritäre Ausweitung dessen erfolgt, welche Inhalte und welche Personen diese Technologien überwachen sollen. Wir wissen ausserdem, dass solche Werkzeuge genutzt werden, um Personen automatisch an staatliche Behörden zu melden. Bereits heute haben Strafverfolgungsbehörden nach ähnlich weitreichenden Befugnissen verlangt. Befugnissen, die in einem zunehmend fragilen politischen Umfeld geradezu nach Missbrauch verlangen.

Dieser Vorschlag wird Kinder nicht schützen. Kinderschutz bedeutet gut finanzierte Bildung, leistungsfähige soziale Dienste und sinnvolle Leitplanken für genau jene KI-Technologien und Plattformen, die die derzeitige Regierung mit grossem Eifer fördert. Was die britische Regierung stattdessen will, ist eine unsichtbare Überwachungsinfrastruktur, die standardmässig aktiviert ist und möglicherweise unter zynischen Vorwänden hastig in Gesetzesform gegossen wird. All dies geschieht unter völliger Missachtung der tatsächlichen Bedürfnisse jener Kinder, die man angeblich schützen möchte, ebenso wie der erschreckenden und weitreichenden Folgen, die sich in der Praxis daraus ergeben werden.



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📵 72.000 Schüler verzichten auf Handy und fühlen sich besser – „Bye Bye Smartphone“
Das Ergebnis dieser Studie muss die ganze Welt wissen! 🔉


72.000 Kinder und Jugendliche haben im Rahmen eines groß angelegten Experiments des ORF-Formats Dok1 drei Wochen lang auf Smartphones und soziale Medien verzichtet. An der Studie beteiligten sich Schulen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol. Rund zwei Drittel hielten die vollen 21 Tage durch. Knapp 46.000 der 72.000 Kinder und Jugendlichen nahmen an der wissenschaftlichen Begleitforschung teil. Die wissenschaftliche Auswertung zeigt deutliche positive Effekte: Schlafprobleme, depressive Symptome und problematische Internetnutzung gingen zurück, während das psychische Wohlbefinden zunahm.

Das Handyfasten führte übrigens nicht zu mehr Einsamkeit – im Gegenteil! Viele Jugendliche berichteten nach anfänglichen Schwierigkeiten von mehr Zeit für persönliche Kontakte, Sport, Lesen und andere Freizeitaktivitäten. Ein Teil der positiven Effekte war auch Wochen nach dem Ende des Experiments nachweisbar. Die Forscher sehen darin einen Hinweis darauf, dass eine reduzierte Smartphone- und Social-Media-Nutzung die psychische Gesundheit junger Menschen verbessert.

Doch wo bleibt die Welle an Schlagzeilen und der Forderung an die Politik, dieses Experiment ernst zu nehmen und die Bevölkerung vor Smartphones und Social-Media zu warnen?

KlaTV berichtet seit vielen Jahren nicht nur über genau diese Gefahren, sondern auch über die gesundheitsschädlichen Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung. Elias Sasek fasste die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und schrieb das Dokudrama „GEMEINSAM EINSAM“. Dieses wurde in nur 3 Tagen von rund 500 Mitwirkern produziert und geht derzeit viral. Darin erfahren Sie auf unterhaltsame Weise, welche körperlichen aber auch psychischen Probleme von Smartphones ausgehen. Teil dieses spannenden Projektes war die Produktion des nachfolgenden Songs „Bye Bye Smartphone“.

Mehr zum Thema:
Dokudrama „GEMEINSAM EINSAM“ ⤵️
🔗 www.kla.tv/41064
🔗 t.me/KlagemauerTV/5912

Leben OHNE Handy ─ Junge Menschen im Austausch ⤵️
🔗 www.youtube.com/watch?v=rXOwDhDZDSk
🔗 t.me/klatv_infotakt/1289

♫ Bye Bye Smartphone ♫ (von Ruth Elpida Forell-Sasek) ⤵️
🔗 www.kla.tv/41208
🔗 t.me/KlagemauerTV/5941


Quelle 1 | Quelle 2

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