Weltschweizer News
🆘 Die WHO, Pandemie und Epstein der Rote Faden‼️
In dieser Zusammenfassung analysieren wir Prof. Stefan Homburgs These der finanziellen Verflechtungen zwischen der Weltgesundheitsorganisation, privaten Geldgebern und umstrittenen Akteuren wie Bill Gates sowie Jeffrey Epstein. Der Autor argumentiert, dass die WHO durch den Rückzug staatlicher Mittel in eine Abhängigkeit geraten sei, die rein profitorientierte Pandemie-Investitionen begünstige. Dabei werden konkrete Strategien zur Steuervermeidung und die gezielte Vermarktung von Impfstoffen thematisiert, die bereits Jahre vor der Coronakrise in Zusammenarbeit mit Großbanken entwickelt wurden. Homburg kritisiert insbesondere die Aufweichung von Pandemie-Definitionen und die bewusste Irreführung der Öffentlichkeit durch ein Netzwerk aus Politik, Wirtschaft und Medien. Letztlich stellt der Beitrag die These auf, dass globale Gesundheitskrisen zunehmend als Geschäftsmodell für finanzstarke Eliten fungieren.
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🆘 Die WHO, Pandemie und Epstein der Rote Faden
In dieser Zusammenfassung analysieren wir Prof. Stefan Homburgs These der finanziellen Verflechtungen zwischen der Weltgesundheitsorganisation, privaten Geldgebern und umstrittenen Akteuren wie Bill Gates sowie Jeffrey Epstein. Der Autor argumentiert, dass die WHO durch den Rückzug staatlicher Mittel in eine Abhängigkeit geraten sei, die rein profitorientierte Pandemie-Investitionen begünstige. Dabei werden konkrete Strategien zur Steuervermeidung und die gezielte Vermarktung von Impfstoffen thematisiert, die bereits Jahre vor der Coronakrise in Zusammenarbeit mit Großbanken entwickelt wurden. Homburg kritisiert insbesondere die Aufweichung von Pandemie-Definitionen und die bewusste Irreführung der Öffentlichkeit durch ein Netzwerk aus Politik, Wirtschaft und Medien. Letztlich stellt der Beitrag die These auf, dass globale Gesundheitskrisen zunehmend als Geschäftsmodell für finanzstarke Eliten fungieren.
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Die WHO, Pandemie und Epstein der Rote Faden
In dieser Zusammenfassung analysieren wir Prof. Stefan Homburgs These der finanziellen Verflechtungen zwischen der Weltgesundheitsorganisation, privaten Geldgebern und umstrittenen Akteuren wie Bill Gates sowie Jeffrey Epstein. Der Autor argumentiert, dass…
Bargeld-Initiative: Schutz vor digitaler Kontrolle?
VoGunte🇨🇭Schweizerdeutsch gespr. 🇩🇪Deutsche Untertitel!
(Ep.54) Am 8. März stimmt die Schweiz über die Bargeld-Initiative ab. Geht es nur um Münzen und Noten – oder um die grundsätzliche Frage, wie viel digitale Steuerung wir künftig zulassen wollen?
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Bargeld-Initiative: Schutz vor digitaler Kontrolle?
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(Ep.54) Am 8. März stimmt die Schweiz über die Bargeld-Initiative ab. Geht es nur um Münzen und Noten – oder um die grundsätzliche Frage, wie viel digitale Steuerung wir künftig zulassen wollen?
2026
VoGunte…
(Ep.54) Am 8. März stimmt die Schweiz über die Bargeld-Initiative ab. Geht es nur um Münzen und Noten – oder um die grundsätzliche Frage, wie viel digitale Steuerung wir künftig zulassen wollen?
2026
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Forwarded from 🇨🇭 Attila der Kluge 🇨🇭
Richard Koller über die Wichtigkeit von Bargeld und die bald stattfindende Volksabstimmung.
Bargeld-Abstimmung vom 8.3.26:
A Volksinitiative: JA
B Gegenentwurf: NEIN
C Stichfrage: VOLKSINITIATIVE
https://www.youtube.com/watch?v=LBhVj5l61rA
Bargeld-Abstimmung vom 8.3.26:
A Volksinitiative: JA
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C Stichfrage: VOLKSINITIATIVE
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Follow the Money: Wer will BARGELD ABSCHAFFEN?
Bargeld ist mehr als ein Zahlungsmittel – es ist ein Stück Freiheit. In diesem «Schweizerzeit-Podcast» spricht Richard Koller, Initiant der Bargeld-Initiative, über die schleichende Verdrängung von Bargeld, digitale Kontrolle und die wahren Interessen hinter…
Forwarded from Wissensgeist.TV
Schweiz🇨🇭im Griff globaler Macht: WHO, Agenda 2030 und BIZ – Wie Bürger jetzt handeln müssen.
Interview mit Christian Oesch, Präsident des Schweizerischen Vereins Wir www.vereinwir.ch
„Das war kein Gesundheitsnotstand, das war eine Rettung des Finanzsystems.
Die Schweiz ist längst ein Spielfeld der globalen Finanzpolitik geworden.“
https://wissensgeisttv.substack.com/p/schweizim-griff-globaler-macht-who
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Schweiz🇨🇭im Griff globaler Macht: WHO, Agenda 2030 und BIZ – Wie Bürger jetzt handeln müssen.
Interview mit Christian Oesch, Präsident des Schweizerischen Vereins Wir (www.vereinwir.ch) - 1. März 2025 · Winterthur, Schweiz
Forwarded from DIE ROTE LINIE
Die Rote Linie verbindet.
Als Symbol ist sie bewusst niedrigschwellig gestaltet:
leicht verständlich, offen, anschlussfähig.
Eine rote Linie kann vieles sein:
auf einem Plakat,
auf Kleidung,
im öffentlichen Raum,
in Bildern, Projektionen oder Geschichten.
Nicht als Angstkampagne, sondern als sichtbarer Ausdruck von Haltung.
Die Rote Linie gehört niemandem allein.
Sie wächst dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen und Präsenz zeigen.
🌍 Wie die Rote Linie gedacht ist – gestalterisch und inhaltlich:
👉 https://red-line.global/index.php/gestaltungsgrundlagen/
🔻
🔴 Die Rote Linie
Wo Menschen den Mut haben, Nein zu sagen.
👉 https://red-line.global
#rotelinie #redline #haltung
Als Symbol ist sie bewusst niedrigschwellig gestaltet:
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Forwarded from Sebu
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Sie versuchen uns in die Ecke zu treiben, bis jemand durchdreht.
Zum ganzen Video
https://youtu.be/o6QqmvZdzvw?si=zYBzXLjPxwmxWa_f
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Einblicke in die Gedanken, Interviews und Referate von Christian Oesch - Wissen teilen, Klarheit schaffen, Perspektiven erweitern.
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Privilegien und Immunitäten werden nicht aus Gewohnheit gewährt, sie beruhen auf klaren rechtlichen Voraussetzungen. Doch was geschieht, wenn sich die tatsächlichen Rahmenbedingungen im Laufe der Jahre wesentlich verändern?
Im Jahr 2009 erhielt Gavi von der Schweiz weitreichende Privilegien nach dem Gaststaatgesetz. Seither haben sich Finanzierung, Governance-Struktur und internationale Einbindung der Organisation weiterentwickelt.
Vor diesem Hintergrund hat der Schweizerische Verein WIR dem Bundesrat ein Schreiben zugestellt und um eine transparente Neubewertung der fortdauernden Voraussetzungen ersucht. Es geht nicht um eine Bewertung der Tätigkeit von Gavi, sondern um die rechtsstaatliche Pflicht des Gaststaates, Privilegienregime bei veränderter Tatsachenlage regelmässig zu überprüfen.
Ein souveräner Staat schützt internationale Institutionen, doch er wahrt zugleich die Integrität seiner eigenen Rechtsordnung.
Dienstag 11. Februar 2026
Bundesrat / Schweizerische Bundesregierung
Bundeshaus West
3003 Bern
Schweiz
Ref: Überprüfung der Gewährung von Privilegien und Immunitäten an Gavi
Sehr geehrte Damen und Herren des Bundesrates,
mit diesem Schreiben ersuchen WIR den Bundesrat um eine erneute Überprüfung der Voraussetzungen, unter denen der Global Alliance for Vaccines and Immunisation Privilegien und Immunitäten nach dem Gaststaatgesetz gewährt werden.
Gavi erhielt diese Privilegien im Jahr 2009 auf Grundlage eines Sitzabkommens und unter der Annahme, dass es sich um eine internationale Institution handelt, deren unabhängige Aufgabenerfüllung funktional auf solche Vorrechte angewiesen ist. Diese Einschätzung beruhte auf den damaligen organisatorischen, finanziellen und wirkungsbezogenen Rahmenbedingungen.
Seit 2009 haben sich diese Rahmenbedingungen nach unserer Auffassung in wesentlichen Punkten verändert. Insbesondere haben sich die Finanzierungsstruktur, die Governance-Architektur sowie die politische und regulatorische Wirkungstiefe von Gavi weiterentwickelt. Diese Veränderungen sind öffentlich dokumentiert und werfen die sachliche Frage auf, ob die ursprünglichen Annahmen, welche der Gewährung weitreichender Privilegien zugrunde lagen, heute noch unverändert fortbestehen.
Wir betonen ausdrücklich, dass dieses Ersuchen keine inhaltliche Bewertung der Tätigkeit von Gavi darstellt und weder deren Zielsetzungen noch deren Programme infrage stellt. Es geht vielmehr um die Wahrnehmung der staatlichen Sorgfaltspflicht des Gaststaates Schweiz, Privilegienregime bei veränderter Tatsachenlage regelmässig auf ihre fortdauernde Rechtfertigung zu überprüfen.
Vor diesem Hintergrund ersuchen wir den Bundesrat, darzulegen🔍 ob und in welcher Form seit 2009 eine Neubewertung der Voraussetzungen für die Gewährung von Privilegien und Immunitäten an Gavi erfolgt ist🔍 anhand welcher Kriterien die fortdauernde funktionale Erforderlichkeit und Verhältnismässigkeit dieser Privilegien beurteilt wird🔍 ob Gavi nach heutiger Organisations- und Finanzierungsstruktur weiterhin dem Typus einer internationalen Institution im Sinne der bisherigen Gaststaatpraxis entspricht🔍 und ob gegebenenfalls Anpassungen oder Klarstellungen in Bezug auf Reichweite und Ausgestaltung der gewährten Privilegien in Betracht gezogen wurden
Zur Unterstützung dieses Anliegens legen wir ein juristisches Positionspapier bei, welches die rechtlichen Massstäbe sowie die veränderten Rahmenbedingungen zusammenfasst und die Notwendigkeit einer Überprüfung begründet.
Wir danken Ihnen für die Prüfung dieses Anliegens und bitten um eine schriftliche Stellungnahme.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Christian Oesch, Präsident
Schweizerischer Verein WIR
Beilage:
Juristisches Positionspapier – Überprüfung der Voraussetzungen für die Gewährung von Privilegien und Immunitäten an Gavi nach dem Gaststaatgesetz
▶️🆘 https://www.vereinwir.ch/ueberpruefung-der-gewaehrung-von-privilegien-und-immunitaeten-an-gavi/
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Am 8. MÄRZ: JA STIMMEN!
Am 8. März stimmen wir über die Halbierung der SRG-Gebühren ab. Das Buch "Unausgewogene Berichterstattung" hat über 25.000 SRG-Sendungen analysiert und zeigt: Die SRG kopiert von drei westlichen Nachrichtenagenturen statt selbst zu recherchieren, berichtet systematisch einseitig (gleiche Handlungen werden je nach politischer Ausrichtung völlig unterschiedlich bewertet), und manipuliert uns emotional statt sachlich zu informieren. Experten mit Interessenkonflikten bekommen viel Sendezeit, unabhängige Experten mit persönlichem Risiko werden ignoriert. Die Halbierung von 335 auf 200 Franken zwingt die SRG zu echter Qualität statt Propaganda. Stimmen Sie JA für Ausgewogenheit, Vielfalt und Respekt vor allen Meinungen!
📙Mehr Infos, Buch und Argumentationskarten: www.svfab.ch oder [email protected]
Buch: 25.-
Mit Spielkarten: 35.-
Für Förderer unserer Arbeit (SVFAB): 100.-
Porto 2.-
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🌍 Was wäre, wenn wir uns längst in einem globalen Experiment befinden – ohne es zu merken?
Der Artikel "Project In Humanity" dreht die Perspektive radikal um: Er stellt nicht die Frage, ob Geoengineering existiert, sondern ob wir es längst selbst betreiben, durch das, was wir täglich als «normal» akzeptieren.
Mit wissenschaftlichen Daten, eindrücklichen Grössenordnungen und klaren Szenarien zeigt der Text, welche Auswirkungen die Emissionen von Luftfahrt und Raketentechnik auf Klima, Wetter, Umwelt und unsere Gesundheit haben können – von unsichtbaren Mikropartikeln bis hin zu globalen Rückkopplungseffekten.
Doch der eigentliche Kern liegt tiefer:
Wer bereit ist, hinter die Oberfläche zu schauen, wird diesen Text nicht einfach konsumieren, sondern neu über Zusammenhänge, Verantwortung und unsere Rolle als Menschheit nachdenken.
👉 Hier gehts lang
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Der Artikel "Project In Humanity" dreht die Perspektive radikal um: Er stellt nicht die Frage, ob Geoengineering existiert, sondern ob wir es längst selbst betreiben, durch das, was wir täglich als «normal» akzeptieren.
Mit wissenschaftlichen Daten, eindrücklichen Grössenordnungen und klaren Szenarien zeigt der Text, welche Auswirkungen die Emissionen von Luftfahrt und Raketentechnik auf Klima, Wetter, Umwelt und unsere Gesundheit haben können – von unsichtbaren Mikropartikeln bis hin zu globalen Rückkopplungseffekten.
Doch der eigentliche Kern liegt tiefer:
Der Artikel ist zugleich ein Gedankenexperiment über Wahrnehmung, Verantwortung und kollektives Verhalten. Er fordert uns heraus zu erkennen, wie leicht wir voreilige Schlüsse ziehen und wie sehr wir selbst Teil eines Systems sind, das wir oft nur von aussen kritisieren.
Wer bereit ist, hinter die Oberfläche zu schauen, wird diesen Text nicht einfach konsumieren, sondern neu über Zusammenhänge, Verantwortung und unsere Rolle als Menschheit nachdenken.
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Im Gespräch mit Unternehmer Daniel Model analysiert Rechtsanwalt Philipp Kruse die rechtlichen Entwicklungen seit der Corona-Zeit. Aus juristischer Perspektive erklärt er, welche Rolle Notrecht, staatliche Eingriffe und internationale Organisationen wie die WHO gespielt haben und warum grundlegende Prinzipien des Rechtsstaats seiner Ansicht nach zu wenig überprüft wurden.
Themen des Gesprächs sind unter anderem die Anwendung des Notstandsrechts, die Bedeutung wissenschaftlicher Entscheidungsgrundlagen, die Rolle internationaler Institutionen sowie laufende juristische Verfahren rund um Pandemie-Massnahmen und Impfzulassungen.
Ein ruhiges, tiefgehendes Gespräch über Recht, Verantwortung und die Frage, wie demokratische Gesellschaften mit Krisen umgehen.
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Was seit 2020 rechtlich schiefgelaufen ist – Philipp Kruse über WHO, Notrecht und Rechtsstaat
Im Gespräch mit Unternehmer Daniel Model analysiert Rechtsanwalt Philipp Kruse die rechtlichen Entwicklungen seit der Corona-Zeit. Aus juristischer Perspektive erklärt er, welche Rolle Notrecht, staatliche Eingriffe und internationale Organisationen wie die…
Wer kontrolliert die Kontrolleure?
In Genf wurde über Vertrauen gesprochen. In Spiez lagern hochsicherheitsrelevante Erreger. Dazwischen steht ein internationales System, das im Kern auf Selbstdeklaration beruht.
Vertrauen ist eine politische Kategorie. Hochsicherheitslabore sind eine technische Realität. Wenn beides aufeinandertifft, genügt Absicht nicht mehr als Sicherheitsmechanismus.
Die entscheidende Frage lautet nicht, ob gute Absichten bestehen. Die entscheidende Frage lautet: Wer kontrolliert die Kontrolleure?
Vom 9.-13. Februar 2026 (zeitgleich zum 5. Treffen der Intergovernmental Working Group (IGWG) zum WHO-Pandemievertrag) tagte im Palais des Nations die Arbeitsgruppe zur „Stärkung“ der Biological Weapons Convention (BWC). Transparenz, Confidence-Building-Massnahmen, Dual-Use-Forschung, Verifikation. Die bekannten Stichworte. Doch hinter den diplomatischen Formeln verbirgt sich eine strukturelle Realität: Die technologische Potenz wächst schneller als die institutionelle Kontrolle.
Das historische Muster: Verbot ist nicht gleich Verhinderung
Ein Blick in die Geschichte zeigt die strukturelle Konstante. Weiterlesen....
Die eigentliche Bewährungsprobe lautet daher nicht, ob PABS gut gemeint ist.
Sondern ob souveräne Staaten, auch die Schweiz, bereit sind, internationale Verantwortung zu übernehmen, ohne die demokratische Letztkontrolle preiszugeben.
Denn Transparenz ist kein Störfaktor der Sicherheit. Sie ist ihre Voraussetzung.
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Ausgabe vom 17. Februar 2026
▶️ https://audiaturetalterapars.ch/2026/02/17/wochenbericht-08-26/
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Forwarded from SRF 🇨🇭 Propaganda-CHat (A.)
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‼️Die Epstein-Affäre mit den #EpsteinFiles ist eine Psy-Op
- stefanmagnet
—-
Vielleicht eine der wichtigsten Aussagen / Erkenntnisse überhaupt zum System der Juristen:
Deshalb einmal mehr die Frage, was man mit Juristen anfangen soll, die beim System der Juristen vorstellig werden um Sachen zu verhandeln, an denen das System der Juristen gar kein Interesse hat, ausser man kann Geld damit "verdienen"?
Wo liegt der Hund begraben, wenn nicht in Juristischen Fakultäten, Gerichten, Anwaltskammern und -Kanzleien selber?
Epstein: Die Justiz hängt mit drin!
Sie vertuschen alles. Sie ermitteln nicht weiter. Sie schwärzen Akten. Genau wie bei J.F. Kennedy, 9/11 oder Pfizer-EU-Verträge.
- stefanmagnet
—-
Vielleicht eine der wichtigsten Aussagen / Erkenntnisse überhaupt zum System der Juristen:
Deshalb einmal mehr die Frage, was man mit Juristen anfangen soll, die beim System der Juristen vorstellig werden um Sachen zu verhandeln, an denen das System der Juristen gar kein Interesse hat, ausser man kann Geld damit "verdienen"?
Wo liegt der Hund begraben, wenn nicht in Juristischen Fakultäten, Gerichten, Anwaltskammern und -Kanzleien selber?
Das Bundesverwaltungsgericht verlangt die Offenlegung der Impfstoffverträge. Ein Schritt in Richtung Transparenz, sofern das BAG nicht noch den Instanzenweg beschreitet. Man darf also gespannt sein, welche „neuen“ Erkenntnisse nun ans Licht kommen sollen.
Mit 99%iger Sicherheit wird im ungeschwärzten Pfizer-Vertrag jedenfalls Folgendes stehen: dass die langfristigen Auswirkungen und die Wirksamkeit zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht bekannt waren. Und dass es unerwünschte Wirkungen geben kann, die ebenfalls nicht bekannt sind.
Das ist keine Spekulation, sondern stand in Artikel 5.5. Wir haben darüber bereits im April 2024 ausführlich berichtet.
Die entscheidende Frage war nie, ob es 17 oder 19 Franken pro Dosis waren.
Die entscheidende Frage war und ist, weshalb man Verträge unterzeichnete, in denen die zentralen Eigenschaften des Produkts ausdrücklich als unbekannt festgehalten wurden.
Falls also nun weitere Passagen entschwärzt werden: schön. Die Kernpassage liegt seit über zwei Jahren offen auf dem Tisch.
Wir erinnern an unseren Artikel vom 17.4.2024:
👉 Der von Swissmedic genehmigte Impfstoff wurde nicht verspritzt!
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WIR BEKÄMPFEN DIE 📡5G BETRUGS-AFFÄRE IN DER SCHWEIZ🇨🇭
🆘 📡5G Schlagabtausch: Laubscher / Verein WIR vs. Ulrich Nyffenegger, Vorsteher Amt für Umwelt und Energie
🆘 📡5G Schlagabtausch: Laubscher / Verein WIR vs. Ulrich Nyffenegger, Vorsteher Amt für Umwelt und Energie
Von: Daniel Laubscher [mailto:[email protected]]
Gesendet: Mittwoch, 18. Februar 2026 16:50
An: [email protected]; [email protected]
Cc: 'Neuhaus Christoph, BVD-GS'; 'Verwaltungsgericht Bern, JUSTICE-VG-Bern'; 'Obergericht Bern Strafabteilung, JUSTICE-OG-Bern'; 'Verband Bernischer Gemeinden'; [email protected]; 'Christian Oesch, Präsident Schweizerischer Verein WIR'; [email protected]; 'Stotzer Barbara'; [email protected]; [email protected]; [email protected]; [email protected]; 'Nyffenegger Ulrich, WEU-AUE'
Betreff: AW: Bundesrechtswidrige MF-Anlagen bei 127 Gemeinden
Sehr geehrte Frau Kirchen
Sehr geehrter Herr Costa
Ich gelange an Sie, in Ihrer Funktion als Vorsitzender und stv. Vorsitzende, der Geschäftsleitung der Berner Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter. Dies insbesondere als zuständige Aufsichtsbehörde der Berner Einwohnergemeinden.
Gemäss untenstehendem Mailkontakt ist die kantonale Vollzugsbehörde NIS (Fachstelle beim Amt für Umwelt und Energie) nicht in der Lage unsere Anfragen bezüglich Stand der nachträglichen Baubewilligungsverfahren für die über 380 bundesrechtswidrig betriebenen MF-Anlagen (Liste AUE vom 10. Januar 2024) nach Öffentlichkeitsprinzip zu beantworten. Gegen diese illegal betriebenen Anlagen reichten wir am 21. Februar 2024 baupolizeiliche Anzeigen bei 127 betroffenen Gemeinden ein.
Wir stellen nach zwei Jahren seit Einreichung der baupolizeilichen Anzeigen fest, dass praktisch keine Verfahren abgeschlossen und die betroffenen Anlagen nicht rechtsgültig, nachträglich baubewilligt wurden. So melden uns als Anzeigende, alle grösseren Städte (Bern, Biel/Bienne, Thun = über 100 betroffene Anlagen) auch trotz mehrmaliger Nachfrage, den Stand der Verfahren nicht. Gut die Hälfte der Gemeinden haben uns nicht einmal eine Eingangsbestätigung der Anzeige zugestellt. Ob bei diesen Gemeinden ein Verfahren läuft, ist uns nicht bekannt.
Es gibt aber auch Gemeinden (z.B. Burgdorf oder Belp), welche ein Verfahren an die Hand genommen haben und entsprechende vorsorgliche Benutzungsverbote für die Aufschaltung des Korrekturfaktors (=Sendeleistungserhöhung) verfügt haben, bis eine rechtsgültige Baubewilligung vorliegt.
Herr Ulrich Nyffenegger verweist uns zur Beantwortung der beiden Fragen an die kommunale Baubehörden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass wir dies gemacht haben und ein Grossteil der Gemeinden (sämtliche Grossstädte) uns den Stand des Verfahren nicht melden, resp. nicht bekannt ist, ob überhauptein Verfahren an die Hand genommen wurde. Daher gelangen wir an die Regierungsstatthalterämter als Aufsichtsbehörde mit den beiden Fragen:
1. Welche MF-Anlagen haben zwischenzeitlich eine rechtsgültige Baubewilligung?
2. Bei welchen MF-Anlagen wurden infolge vorsorglichem Benutzungsverbot zwischenzeitlich der Korrekturfaktor (=Sendeleistungserhöhung) abgeschaltet, resp. deaktiviert?
Wir bitten Sie die jeweilige Gemeinde gemäss Liste AUE (Beilage) anzuweisen den Anzeigenden den Stand der Verfahren zu melden und die beiden Fragen pro angezeigter Anlage zu beantworten.
Die Gemeinden sind zudem falsch durch den Geschäftsführer der Berner Gemeinden VBG beraten worden. Dieser hat den betroffenen Gemeinden in Absprache mit den Regierungsstatthalterämter empfohlen, die baupolizeilichen Anzeigen zu sistieren. Etliche Gemeinden nahmen daraufhin gar kein Verfahren an die Hand. Gemäss BGer 1C_506/2023 sind aber nachträgliche Baubewilligungsverfahren und entsprechende Benutzungsverbote gemäss Art. 46 Abs. 1 BauG und weiteren höchstrichterlichen Urteilen (z.B. 1C_414/2022) zwingend und von Amtes wegen durchzuführen und bei Unterlass zu verfügen.
Gemäss BPUK Empfehlungen hätten die nachträglich Baugesuche bis Ende 2024 eingereicht sein sollen. Ansonsten seien der Korrekturfaktor (=Sendeleistungserhöhung) abzuschalten.
Wir danken für Ihre Kenntnisnahme und Bemühungen innert Monatsfrist.
Freundliche Grüsse
Daniel Laubscher
Ortsplanung/Stadtplanung/Raumplanung
LAUBSCHER plannetzwerk
Kreuzgasse 16
Postfach 51
3294 B?ren an der Aare
Telefon +41 32 351 01 19 / +41 79 958 08 01
[email protected]
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Kanton Bern
Amt für Umwelt und Energie
Das Amt für Umwelt und Energie (AUE) berät Regierung, Verwaltung und Gemeinden in den Themenfeldern nachhaltige Entwicklung, Energie- und Klimapolitik sowie Umwelt- und Immissionsschutz.
Wir stellen dafür die nötigen Grundlagen bereit, vollziehen die gesetzlichen…
Wir stellen dafür die nötigen Grundlagen bereit, vollziehen die gesetzlichen…
Zwei junge Journalisten, klare Positionen und unbequeme Fragen:
In diesem Interview sprechen Lilli Marlen und Paul Klemm über ihren Weg in den Journalismus, ihre Arbeit bei Compact und den politischen Zustand der jungen Generation. Es geht um Meinungsbildung, Anpassungsdruck, Angst, Radikalisierung, mediale Methoden, das Compact-Verbot und die Frage, warum viele junge Menschen Politik meiden. Ein sachlicher, spannender Einblick in eine Generation zwischen Konformität, Widerstand und Perspektivsuche.
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Warum immer mehr junge Menschen Rechts wählen // Lilli Marlen & Paul Klemm
Kostenfreier Test & weitere Informationen zum Gesundheitskonzept, das ich nutze:
https://gesundheitskonzept.systeme.io/omega-3-versorgung-sicherstellen
Ich freue mich, wenn Sie meine journalistische Arbeit unterstützen wollen.
💰PAYPAL: paypal.me/FlaviovonWitzleben…
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Klärungsversuch gescheitert, unsere Entscheidung steht
Von: Christian Oesch, Präsident Schweizerischer Verein WIR [mailto:[email protected]]
Gesendet: Mittwoch, 18. Februar 2026 21:31
An: 'Nicolas A. Rimoldi'; [email protected]
Cc: 'Vorstand'; 'Stefan Hockertz'; [email protected]; [email protected]; [email protected]; [email protected]; [email protected]; 'Info'; [email protected]
Betreff: Eure Nachricht
Wichtigkeit: Hoch
Lieber Nicolas
Seit einiger Zeit hast du mich gebeten, mich mit dir zu treffen. Die folgenden paar Posts in unserem privaten Telegram Austausch bestätigen das.
5. August 2025: Schau ich mir gerne an. Lass uns später telefonieren.
6. August 2025: Wir sollten mal diskret zusammensitzen.
7. Januar 2026: Danke für das Mail. Sollten uns schon lange mal treffen. Diese Woche in Effretikon kann ich mir einrichten. Geht dir das.
8. Januar 2026: Bezüglich dieses Projekts, ja. Ich möchte mal ein offenes Kennenlernen.
9. Januar 2026: Wir beide, projektunabhängig.
10. Januar 2026: Wir sollten uns wirklich mal vertraulich treffen.
11. Februar 2026: Wollen wir uns diese Woche mal treffen. Meine Agenda ist überfüllt, aber für dich nehme ich mir die Zeit.
Vor der Demo vom Samstag, und vor allem danach, wurde ich von überall kontaktiert, weil wir unseren öffentlichen Chat https://t.me/vereinwirlivechat allen zur Verfügung stellen, auch dir. Wir haben fast alles geduldet, was von dir kam, ebenso fast alles von deinen Gegnern, die du neu als Saboteure und Vixxer bezeichnest, sowie weitere Ausdrücke, die auf zahlreichen öffentlichen Videos dokumentiert sind.
Nach dieser Auseinandersetzung habe ich mich mit meinem Kollegen Philipp Kruse (RA) abgesprochen und ihm mitgeteilt, dass ich dich nun, nach all deinen Anfragen, treffen würde, um mit dir ein Gespräch zu führen, denn du hattest nun die rote Linie überschritten. Gestern Morgen hat Stefan Hockertz Kontakt mit mir aufgenommen. Wir haben den Vorgang in St. Gallen besprochen und entschieden, dass wir uns am besten gemeinsam mit dir treffen sollten. Sein tiefes Verständnis könnte zu einer wichtigen Klärung beitragen und eventuell einen Schritt in Richtung Auskommen und gegenseitigem „In Ruhe“ lassen der beiden Lager ermöglichen.
Es geht nicht um ein persönliches Herausholen von Vorteilen, sondern um einen demokratischen Weg unter freiheitsliebenden Menschen. Ohne Dialog ist das nicht möglich.
Ich weiss und verstehe, dass beide Seiten streiten und dass auch du angegriffen wirst, wie ich es in unserem Live Chat selbst erfahren habe. Die Situation ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass es aus unserer Sicht neutrale Personen braucht, wie Prof. Stefan Hockertz und mich mit einem sehr grossen und Intl. Netzwerk (aktuell mehrfach grösser als Mass-Voll um das auch noch zu klären), um einen intelligenten Austausch zu ermöglichen, der hoffentlich positiv enden kann.
Ich habe rein gar nichts mit MASS VOLL! oder dir persönlich zu tun. Wir haben noch nie etwas gemeinsam gemacht. Dennoch gebe ich dir stets Zugriff auf unsere Verein WIR Plattform, die aktuell allein auf Telegram über 23 000 Personen erreicht, der Live Chat über 2 800.
In der Öffentlichkeit sprechen wir in unserem Verein bewusst nie über die tatsächlichen Mitgliederzahlen, also Paten und Gönner. Das ist aus meiner Sicht auch nicht notwendig, wenn man sich konsequent auf die inhaltliche Arbeit konzentriert. Du hast hier ganz klar anderes Vorgehen.
Du hast unser Treffen für morgen Abend in Luzern nun leider abgelehnt und uns an deinen Vize verwiesen. Dieses Recht hast du selbstverständlich. Du entscheidest, was für dich stimmig ist. Dasselbe gilt jedoch auch für mich und Stefan.
Du hast uns beide als mögliche Lösungsfinder und Brückenbauer abgelehnt. Das finden Stefan und ich beide sehr schade.
https://t.me/VereinWIR/16584 Teil-1
https://t.me/VereinWIR/16585 Teil-2
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Nicolas, du hast Potential. MASS VOLL! hat Potential. Was aus dir und MASS VOLL! wird, wissen wir nicht. Stefan und ich wissen aber, dass wir mit dir und deinem Auftreten leben müssen. Ich und unser Verein werden dir und MASS VOLL! nicht im Weg stehen. Wir werden dir jedoch keine weitere Plattform über unsere WIR Plattform ermöglichen. Das Vertrauen von mir, unserem Vorstand und dem Beirat ist endgültig gebrochen.
Solltest du mich weiterhin als Saboteur oder Vixxer bezeichnen oder mich in ähnlicher Weise beschimpfen, wie du es gegenüber anderen tust, werde ich mich entsprechend melden. Ich bin im Übrigen ebenfalls ein Freiheitstrychler und erwarte einen respektvollen Umgang.
Ich wünsche dir und MASS VOLL! weiterhin gewaltlosen Erfolg, deutlich mehr Verständnis und vor allem mehr Demut statt Arroganz.
Mit freundlichen Grüssen
Christian Oesch
Präsident – Schweizerischer Verein WIR
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Public Risk, Private Platform: CEPI 3.0 und die offene Eigentumsfrage
Was CEPI 3.0 konkret vorhat
CEPI 3.0 ist die neue Fünfjahresstrategie der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations, die in diesen Tagen vorgestellt wurde. Im Zentrum steht die sogenannte «100-Tage-Mission»: Innerhalb von 100 Tagen nach Identifikation eines neuen Virus mit Pandemiepotenzial soll ein Impfstoff entwickelt, getestet, regulatorisch bewertet und in die Produktion überführt werden.
Um dieses Ziel zu erreichen, sollen: Weiterlesen...
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Ohne vollständige Transparenz über die Vergangenheit ist keine legitime Gestaltung der Zukunft möglich. Und genau deshalb ist eine echte Corona-Aufarbeitung in der Schweiz zwingend.
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